Arth. II. Cap. 3.
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und Kunstfertigkeit: und dadurch sind sie auf eine Taxeemporgestiegen, die sich am Werthe des Productes hatverspüren lassen.
Bestreitung von David Ricardo, in Bezug auf die
Quantitäten des Ausgebotes und der Nachfrage.
David Ricardo behauptet, dass der Marktpreis derProducte immer durch die Productionskosten be-stimmt werde; und er hat Recht. Allein er zieht darausden Schluss, dass der Umfang der Nachfrage auf diesesResultat nicht einwirke; und hierin hat er, wie mir dünkt,Unrecht: denn derZuwachs der Nachfrage treibt den Markt-preis derjenigen Productivdienste, woraus das frag-liche Erzeugnis entspringt, in die Höhe, und so wirddas Product theurer , ohne darum aber seine Productions-hosten zu übersteigen.
Sollte der Schluss von Ricardo bündig seyn, so müss-ten alle Productivdienste zu jederlei Producten gleichgeeignet stehen. Da dies aber niemals der Fall ist, — daes Dienste giebt, welche seltener und theurer sind als an-dere, — da man ein grösseres Quantum von letzteren an-bictet um ein kleineres Quantum von Ersteren zu erlan-gen, — so steigt der Preis von ihren respectiven Produc-ten, ohngeachtet er in beiderlei Fällen den Productions-kosten äqual ist, im geraden Verhältnisse mit der dar-nach erhobenen Nachfrage, und im umgekehrtenVerhältnisse mit dem davon lieferbaren Quantum; undaus gleichem Grunde schlägt der Preis der Producte a b,je vielfältiger sie ausgeboten und je seltener sie begehrtwerden: d. h., je stärker das Ausgebot, und je schwächerdie Nachfrage, in Bezug auf diejenigen Dienste ist,deren Resultat sie sind.
Hierauf, so dünkt mir, beschränkt sich die Theorievon Producten-Ausgebot und Nachfrage. Sie erklärt Hin-länglich den natürlichen Verlauf der Dinge,— die Art, wiesie von Statten gehen, wann sie sich selber überlassen blei-
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