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IütUAtTS-YERZKICUaiSS. 617
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Cap. XI. Von der Vortheilhaftigkeit blinder Trieb-kräfte in den Gewerben . . • . 479
Eine Triebkraft ist nicht eine Maschine .... 48o
Die Erfindung der Maschinen hat die Anwendung der blin-den Triebkräfte befördert ...... 48i
Die blinde Triebkraft kostet den Zins vom Preise der Ma-schine .......... 48i
Hierzu kömmt oft auch der Miethzins für die Naturkraft . 48a
Ferner die Nahrung, welche man ihnen geben muss . . 483
Die Dampfmaschinen lassen sich in England billig unter-halten .......... 483
Nicht aber in China ........ 484
Von den Thieren, in ihrer Eigenschaft als blinde Trieb-kräfte 484
Die Menge der nützlichen Thiere zeugt von Industrie . 484
Pi? wqhlfeilsten Naturkräfte sind nicht immer die ergie-bigsten . 485
Vielleicht verdienen die Wassermühlen den Vorzug vor den
Windmühlen. . 485
Und die Dampfmühlen vor den Wassermühlen ... 486
Inwiefern die Dampfmaschinen, als Triebkräfte, den Thieren
vorzuziehen sind ........ 487
Was die Thiere vor den Maschinen voreus haben . . 487
Werth eines Wasser-Gefälles ...... 488
Die Stätte der auszuführenden Arbeit muss berücksichtigtwerden .......... 488
Die Handarbeit ist bisweilen ausrichtsamer als eine Maschine 4®9
Cap. XII. Ueber die Abwägung der Productionskostengegen den Productenwerth, in der Manufactur-praxis . __..49°
Wodurch wird die Mamjfacfur-Industrie zum Wagestück? 490Der künftige Werth eines Productes muss dessen Produc-tionskosten aufwiegen. . 4‘J<
Die Arbeit des Indusrtie-Unternehmers ist ein unvermeid-licher Aufwand . , , *.493
Vom genauen Ueberschlage der Productionskosten . . 493
Von dem jährlichen Aufwande, welcher aus den stehenden
Capitalen erwächst. . 493
Capitale, die auf Prunk-Objecte verwandt werden . . 493
Oder auf eine überflüssige Dauerhaftigkeit ... 494
Rathsamer^ist es, die Bauten, zu seiner Zeit, zu renoviren 4;p