Ihhalts-Vkbzeichniss.
619
Seite
C ond i 11 ac’s Irrthümer, in Betreff der Handelsproduction 5i8
Ein willkührlicher Wertli ist kein Reichthum ... 5igDer Tausch producirt nichts . . . . . . 5a 1
Der Handel ist kein Verthcilungsmittel der producirtcn
Rcichthümer ......... S 21
Inwiefern die Lebhaftigkeit des Tauschverhehrs heilsam ist 5a4Bios die materiellen Producte können Handels-Objecte seyn 5a4
Cap. XIV. Von den verschiedenen Arten cles Handels-
Betriebes, und von deren Ergebniss . . . 5a5
Die Kindheit des Handels ist die Gängelkrämerei . . 5a5
Die Handelsleute leben nicht auf Kosten der Consumenten 5ay
In wie fern der Detailhandel productiv ist ... 5a8
Unfug der Standkrämer.. 53i
Unfug im Aufstapeln der Laden-Krämer .... 53a
Bei dem umherziehenden Krämer hat der Käufer keine Ge-währschaft ..53a
Charakteristik des Handels mit dem Auslande . . . 533
Er verschafft uns die Producte, welche wir im Inlande er-zeugen könnten, wohlfeiler ...... 535
Er verschafft uns noch andere, die wir sonst um keinen
Preis erlangen könnten ....... 536
Unser Handel verschafft uns selbst alsdann Vortheil, wenn
er durch Fremde hetrieben wird ..... 536
Was hat der Kaufmann in Hinsicht der Waaren-Preise zu
beachten .. 537
Von den Umwegen des ausländischen Handels . . . 53g
Einwendungen, die man gegen den Transporthandel erhoben 53g
Vom Rhederei-Geschäfte ....... 54o
Trugbegriffe, die man sich, bis auf diese Stunde, vom
Handel gemacht hat.5iji
Cap. XV, Vergleichung zwischen dem inländischenHandel eines Landes, und dessen ausländischemHandel 543
Warum man auf den ausländischen Handel soviel Gewichtgelegt hat
Die Kauffeute und Handelsstädte des fünfzehnten Jahrhun-derts standen unter geringer Concurrenz . . . .
Monopol, welches hieraus lur sie erwuchs . . . .
Italien hatte einen starken Binnenhandel ....Eigentliche Wichtigkeit des Binnenhandels . . . •
543
544544546546