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Steuer auf dem einen, oder dem anderen, Einkommenszweigeliege, wenn sie nur von Alters her bestehe; und dass jedeSteuer, mit der Länge der Zeit, und aus jeder Art von Ein-künften geschöpft werde? gleichwie das Blut, welches inanaus einem Arme ablässt, aus dem ganzen Körper gleich-massig hervorgepumpt wird. Dieses Gleichniss entsprichtder Natur der Steuern schlechterdings nicht. Die Beichthü-mer der Gesellschaft sind keineswegs eine Flüssigkeit, wel-che sich in ihr Gleichgewicht zu setzen strebt. Der Schlagwelcher auf einen von den Aesten des Gesellschaftsstammesfällt, kann diesen tüdten, ohne dass darum der Stamm ab-stürbe; und er ist schädlicher, wenn er auf einon produc-tiven fällt. Es müssen der Wunden sehr viele, und derganze Stamm muss angegriffen, werden, wenn er völlig un-fruchtbar werden und absterben soll. Durch dieses Gleich-niss wird die Wirkung der Besteuerung besser versinnlichtals durch den Umlauf des Blutes; aber weder das eine nochdas andere kann die Stelle von Vernunftschlilssen vertreten.Eine Vergleichung ist kein Beweis: sondern blos ein Er-leichterungsmittel ftir die Auffassung einer Wahrheit, welcheschon anderweitig erwiesen seyn muss.
Die Steuer fallt mit desto grösserer Uoberlast aufdie Producenten und Con s u menten, je näher siebeim ersten Pruducenten er li oben wird.
In meiner ganzen bisherigen Abhandlung von den Steuern,welche auf irgend ein bestimmtes Product gelegt sind (Steuern,die ich hie und da Consumtionssteuern nannte, obgleich derConsument des Productes sie nicht vollständig bezahlt)*habe ich mich noch gar nicht bei der Untersuchung aufge-halten, in welchem Zeitpunkte der Production die Steuergefordert worden sey, und welche Wirkungen aus diesemUmstande, der doch allerdings unsere Aufmerksamkeit ver-dient, entspringen müssen.
Die Products nehmen, während sie durch die Händeihrer verschiedenen Producenten laufen, immer mehr undmehr an Werth zu: denn auch die einfachsten Producteerfordern vielerlei Zurichtungen, bevor sie zur Consumirbar-