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BR.tDCMnARHF.IT.
artige Ideen bezeichnen, und sich blos abschattungs-weise voneinander unterscheiden.
Die Menschen haben Bedürfnisse, als Individuen, alsFamilienglieder, und als Stastsglieder. Die der beidenersteren Arten veranlassen die Privat - Consumtio-nen; die der letzteren Art aber die S taa t s- Con s u m-t i o n e n.
Bradchbarhf.it. So heisst, in der National - Oekonomie,die Fähigkeit der Dinge, dem Menschen, auf irgend eineWeise, dienen zu können. Die nutzloseste, ja, die un-bequemste, Sache (wie z B. ein Hofmantel) hat, in die-sem Wortsinne, ihre Brauchbarkeit, wenn einige Leuteihrer in dem Grade bedürfen, um ein bestimmtes Quan-tum anderer Dinge, die einen Werth haben, dagegenanzubieten — also einen Preis darauf zu setzen.
Dieser Preis ist der Maassstab der Brauchbarkeit,welche sie, im Auge der Menschen, hat: — des Genus-ses, welcher für sie aus deren Consumtion erwächst:denn sie würden diese Brauchbarkeit nicht zu consu-miren suchen, wenn sie um denselben Preis, worai^f sieihnen zu stehen kömmt, eine andere Brauchbarkeit an-schaffen könnten, die ihnen grösseren Genuss gewährte.
Die brauchbarkeit, in diesem Sinne des Wortes, istdie Wurzel der Nachfra ge, welche sich nach den Pro-duct en erhebt, und folglich ihres Werth es. Alleindieser Werth steigt nicht über die Productionskostenhinaus: denn jenseits von dieser Taxe hat jeder Begeh-rer eines Product es seinen Vortheil dabei, es selberzu verfertigen; . oder vielmehr, er kömmt niemals in denNothfall dieses Selbstverfertigens: denn bei dieser Taxeist es der Vortheil jedes Unterneh mers, sich mit die-ser Mühe zu belasten.
Es gibt eine mittelbare Brauchbarkeit undeine unmittelbare. Letztere ist diejenige, deren mangeradezu gemessen kann; wie namentlich die von sämrnt-lichen Consumtions- Artikeln.
Die mittelbare Brauchbarkeit ist die von solchen Ob-jecten ,. die als Mittel zur Erlangung eines Gegenstandes