Band 
Dritter Band.
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Ciiicui.vnoM. Consumeht.

s

besitzt, und daraus einen Gewinnst zieht, wenn er esselber umtreibt: oder einen Zins, wenn er es an einemIndustrie-Unternehmer ausleiht, der es umtreibt,und demnächst dessen Dienst consumirt und dieGewinnste daraus bezieht.

CiRCur.ATioM. Siehe Umlauf.

Consument : so heisst Der, welcher den Werth einesProductes zerstört: es sey nun, um seine Bedürfnisseoder Liebhabereien zu befriedigen, oder um einen an-deren Werth zu reproduciren.

Der Consument gelangt zu den Producten, dieer verbraucht,

entweder dadurch, dass er sie selber producirt;

. oder dadurch, dass er sie gegen die Producte seinereigenen Schöpfung eintauscht*);

oder indem er sie, von ihren Producenten , umsonsterhält.

Jedermann ist Consument, weil Niemand leben bann,ohne zu consumiren; folglich ist der Vortheil des Con-sumenten der allgemeine Vortheil.

Werden die Gonsumtions-Artikel wohlfeiler, so kannder Consument Das, was er an deren Preis spart, aufeinen anderen Artikel verwenden: er kann mehr Bedürf-nisse befriedigen: er ist reicher, oder, wenn man will,minder arm. Er ist, in Bezug auf ein Object seinerConsumtion, ärmer, oder minder reich, wenn dieses Ob-ject aufschlägt.

Ein ganzes Volk wird, im Verhältnisse zu einemC o ns u m t i o n s - Objecte, reicher ,’wenn dies Objectum geringere Kosten, als bisher, erworben werden kann;und umgekehrt. Um geringere Kosten erworben wirdaber ein Object, wann es der Industrie, in ihremFortschreiten, gelingt, aus den nämlichen Froductions-mitteln mehr Producte zu erzielen. Siehe die WorteEinkommen und Reichthum.

*) Der Eintausch begreift auch den Eintausch von Productengegen Arbeit. Der Tagelöhner tauscht seine Arbeit gegen sol-che Producte um, die er cdnsumiren will.