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Allein da die Productivkraft der äusseren Natur sicliauch noch anders als in der blossen Vegetation äussert,so war man zuweilen genöthigt, die Bedeutung diesesAusdruckes auf die gesammte ProductivliraCt der Naturüberhaupt auszudehnen: namentlich z. B. auch auf dieEinwirkung der Sonne auf die Vegetation, und auf diedes Wassers, inwiefern solches freiwillig Fische produ-cirt, oder unsere Maschinen treibt, oder unsere Schiffeträgt. Verständiger wäre es, den Inbegriff aller natür-lichen Triebkräfte, deren Wirkung diese Art vonProductivdiensten leistet, Natur-Fonds zuheissen. Dieser Name stünde dann im Gegensätze mitden Namen des Industriefähig lieits-Fonds unddes Capital - Fonds, welche in Verbindung mitdem Natur-Fonds wirken. (Siehe Reiclitbum.)
Da, unter allen Natur-Fonds, die Grundstücke*)sich fähig zeigten, zu Eigenthumsstücken zu werden; sohaben Diejenigen, welche sich derselben bemächtigt Hat-ten, deren Productivdienst nicht unentgeltlich ab-getreten. Der Verkauf dieses Productivdienstesist es, was des Grundeigentümers Einkom-men ausmacht.
MehrerePublicisten behaupten, dass es kein Lände-rei-Ein kommen gebe, und dass Alles, was derEigent hiimer, als solches, empfängt, nichts als derZins des Capitals sey, welches auf die Urbarmachungund Bewirtschaftung des Grundstückes verwandt wor-den ist. Dies erfindet in einigen Fällen sich wahr; aberkeineswegs an allen solchen Orten, wo ein gänzlich un-angebauter Boden dennoch einen Kauf- oder Mieth-Werth hat: weil ja der Preis dieses Bodens einVorschuss ist, welcher zu den Vorschüssen, welche seineBewirtschaftung erheischt, noch hinzugeschossen wer-den muss, wenn "man ein Prod uct daraus ziehen will.
In jedem Fall ist aber diese Streitfrage nicht vomgeringsten F.intluss auf die Richtigkeit der übrigen Grund-
®) Vielfältig gilt Dasselbe auch vom Flusswasser. M.