Band 
Dritter Band.
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W ERKZEUGK.

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Steht eine Waare zu dem Zwecke feil, dass sie indes Co ns umenten Hand übergehen und folglich ausdem Handel heraustreten soll, führt sie den NamenProviantartiliel.

Werkzeuge — Triebkräfte her Productiom (mit Ein-schluss der Naturkräete). Sie sind entweder Eigen-thumsobjecte oder nicht.

Die angeeigneten Werkzeuge sind entweder natür-liche Werkzeuge: wie die anbaufähigen Ländereien,die Bergwerke, die Wasserbiiche etc., welche zu Eigen-thumsstücken geworden sind; oder aber Ca pi täte.

Die nicht angeeigneten Werkzeuge sind entwederStnfle, oder aus Naturgesetzen entspringende Kräfte, dieeinem Jeden, der sich ihrer bedienen will, zu Verfügungstehen und, in der Hand der Industrie, zur BildungTon Producten mitwirken. Dahin gehört das Meer,welches unsere Schiffe trägt; der Wind, welcher die-selben forttreibt; die Elasticität der Luft; die Wärmeder Sonne; viele Gesetze der Körperwelt: z. B. dieSchwere, kraft deren die Gewichte einer Wanduhr sichsenken, die Wärme, welche sich durch die Verbrennungentbindet, der Magnetismus, welcher die Nadel des Kom-passes nach Norden kehrt etc.

Die angeeigneten Werkzeuge leisten ihre Mitwirkungnicht unentgeltlich: man muss dieselben ihren Eigentü-mern bezahlen, unter dem Namen, Pacht von Län-dereien, Zinsen von Capitalen.

Die nicht angeeigneten Werkzeuge hingegen leistenihre Mitwirkung unentgeltlich: derjenige Productions-Bruchtheil, welchen man ihnen verdankt, ist ein Ge-winnst für die Nation: — ein Gewinnst, welcher denProducent.en zulällt, wann es diesen gelingt, eineBrauchbarkeit bezahlt zu erhalten, die ihnen nichtskostet; hingegen den Consumenten zu gut kömmt,Wann die Producenten durch die Concurrenz verhin-dert sind, sich jene Brauchbarkeit bezahlen zu lassen*),

*) Man kann hier einwenden, dass der I n dustrieunternehmervon einer Naturkraft (u B. von der Schwere der Atmosphäre)