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tional-F.itelkeit, um sie zu einer so harten Arbeit nn/.ubalten.Man wiegt sie in die Vorstellungen von Macht und llriegs-l'iihm ein, und bringt ihnen die Meinung bei, eine starkeKriegsrüstung verbürge allein ihre Sicherheit; man läsststattliche Infanterie- und Cavallerie-Corps vor ihren Augenpnradiren; man berauscht sie in Friedenszeiten mit demSchall einer kriegerischen Musik, dem Lärm der Trommeln,und dem Donner der Kanonen. All Dies ist aber äusserstkostspielig: es ist ein Luxus von gleicher Verderblichkeitwie jeder andere*). Doch ist eine Nation noch glücklich,wenn sie von der Eitelkeit, schöne Armeen zu besitzen,nicht zu der Eitelkeit übergeht, davon Gebrauch zumachen! Jeder Krieg ist, ganz abgesehen von dem Greueldes Mitmenschen-Tödtens, eine Prellerei, sobald er nichtdie Segnungen des Friedens beabsichtigt**).
Diese io Milliarden würden, zum W o li I e Frankreichs und derübrigen Stauten Europens verwendet, unermessliche Resultatebewirkt haben.
*) „D i e S v b a r i t e n , w sagt C h a s t e 1 lux, „h atten einen„Luxus der W e i c li l i ch k ei t; die S p a r t a n e r aber einen„Luxus von Ehrgeiz und Rulimf);“ und bekanntlich sindBeide diesen zweien V ölkern gleich - verderblich geworden.
**) Ich behaupte nicht, dass in ausserordentlichen Füllen eineNation nicht auf eine uneigennützige Weise einer anderenminder glücklichen zu Hülfe kommen dürfe, ja solle: gleichwie dieHegeln einer weisen Sparsamkeit den Reichen dieUelmng der Gross-wulh nicht verbieten. Diese Falle aber sind ausserordentlich sei-len. Man kann hier nicht einmal denjenigen Beistand als Be-leg anfuhren, welchen V r a n k r ei c h den vereinigten Staatenin ihrem Unabhängigkeitskriege geleistet ff). Frankreich musste8 'ch um jeden Preis den entehrenden Bedingungen des im Jahrelyöjj mit England geschlossenen Vertrags entlasten: eines Vertrags,den sich die damalige französische Regierung nimmermehr hatte ge-fallen lassen müssen, wenn sie nicht durch vielfache Missbraucheund durch ihre Unvolksthümlichkeit gelahmt gewesen wäre.
f) De I a Fe 1 i c i te publique: Abschn. I. Cap. 3.ff) Auch bat die D i p I o ni a t. i e diesen Beistand nie für einenAct der G r o ssm utli erklärt: er hatte zunächst die Rache fürNovationen und Beraubungen der französischen Handelsmarine zumNlolive. S.FIassan’s liistoire de la Diplomatie lrancaiseVi. s. i(5i. M.