Band 
Dritter Band.
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man sagen, »ihren Feind schwächen* *).« Allein sieschwächen zugleich sich selber**) Ohnehin glaube ichnicht, dass der Gew inn, w eichen die Unterthanen bei demScchandel machen , den Regierungen alsbaldfge Tlülfsquellenvon Bedeutung gewähre. Die Industrie überhaupt (wo-von der ausländische Handel nur ein kleiner Zweig ist),und die Aufhäufungen sind es, was einer kriegerischen Re-rung, — wenn man unglücklicherweise unter einer solchensteht —, die Mittel zum Kriegführen liefern.

Die Ita st-t’l ätz e verursachen den Seemächten grosseKost e n.

Die Ausrüstung einer Flotte ist noch der geringsteAufwand, den sie verursacht. Man muss ihr Zufluchtsorteund Proviantirungsstätten auf allen Punkten des Erdballsherrichten. England, R. braucht Häven in Gibraltar,Malta, Corfu, an den Küsten von Africa, Asien undAmerika, zu Kingston-}-), zu Halifax-j-f) u. s. w. Umdieser willen muss es Kriege führen; es ist in alle lntrikender vier Welttheile verwickelt; und muss es zu Unter-hai tu n g dieser Anstalten unermessliche Summen aufwen-den. »Es wird«, sagt man vielleicht, »durch seinenHandel dafür entschädigt.« Würde aber sein Han-del nicht auch ohne diesen Militär - Apparat ebenso gut vonStatten geben? Macht man etwa mit dem Säbel in derHand gute Handelsgeschäfte? Der Grund, warum Englandseine W’aarcn in dem Archipel und im Orient, wie in Nord-und Südamerika, verkauft, ist der, dass cs deren zu ver-fertigen weiss, wie sie den Consumenten dieser ver-schiedenen Länder anstehen, und dass es dieselben auf

sie ihnen ihre Fahrzeuge Wegnahmen. Es ist dies eine Art vonSeeräuberei , deren sich diese Regierung nicht mehr schuldig ma-chen wird , wenn das Völkerrecht einmal erst besser festgestcllt '-d.

*) Nämlich dadurch, dass sic dessen Seehandcl zerstören. M.

**) Weil ihr Feind auch nach ihren Kauffartheischiflcn kapernlässt. M.

f) Auf Jamaica.

■ff) In Neu-Schottland.

M.