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steigliche Hindernisse ihrem Verltehr entgcgensiündcn, sowurde jeder Einzelne, von allen Anderen ahgeschnitlen, inHezug auf die Befriedigung seiner Bedürfnisse und in Be-zug aufseine Genüsse unmittelbar über den Affen undUnter die wildesten Völkerhorden' gestellt, welche unserenHeisenden vorgehommen sind: denn diese haben wenigstense 'oe Sprache, machen gewisse Anstrengungen gemeinschaftlich,und geniessen einer Morgenröthe von Gesellschaltszustand.
Der Verkehr unter den Menschen ist vermittelt durchdie Fähigkeit zur Bewegung: uin sich einander zu nähern;durch die Sprache: um sich ihre Gedanken mitzutheilen,wenn sie heisa in inen sind; sowie durch die Schrift undden Druck: um sich dieselben in die Ferne mitzutheilen.
Das Vermögen , sich einander mündlich und schriftlichverständlich zu machen, würde den Menschen zu nichtsfrommen, wenn sie nicht im Stande wären, sieh einander zunähern: denn, um einen Anderen zu sprechen, muss manmit ihm Zusammenkommen, und um unsere Briefe und un-sere Bücher vom einen Orte zum andern'zu bringen, mussJemand dahin gehen können.
Wenn es dem Menschen, kraft seiner Geselligkeit, ge-lungen ist, Productc zu erzeugen; wenn er hei deren Yer-fertigurg eine feine Arbeiten-Sonderung einzuführen gelernthat, so muss er, ausser seinen Gedanlien, auch die meistenseiner Productc, die nicht am Orte der Gons umlionerzeugt werden, von der einen Stätte zur andern schallenkönnen.
Daher die unermessliche Wichtigkeit der materiellen(Communications- oder Transport-Mittel, und das-Bedürfnis»der Gesellschaft, solche zu erleichtern. Man dürfte behaup-ten: die Civilisation eines Landes stehe im geraden Ver-hältnisse mit seinen C o m m u n i c a t i o n s - M i 11 e 1 n.
Schlechte Art des Rechnens.
In England ist man, wie mich dünkt, allzu geneigt,zu glauben, ein öffentliches Gebäude, eine Brücke ein Kanal,e in Wasserbehälter, die nicht den Zins für die darauf ver-wendeten Vorschüsse, und die Unterhaltungskosten, ertragen,