Band 
Dritter Band.
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erndten an fängt, ausser Anschlag. Kurz: man müsste•n solchen Geschütten gänzlich unerfahren seyn, wenn mansieh wundern wollte, dass ein derartiger Kanal, nach seinerVollendung, 70 Millionen geliostct habe, statt 38.

Nnr <|,.r Staat kann bei Heber 11 ahme von dessen

Kosten seine Rechnung rinden.

Die Interessen dieser Summe, sammt den Unter-haltung*. und Wasserzollerhebungs - Kosten , dürften jähr-lich leicht 7 Millionen betragen. Die Axen - Fracht derYVaaren, welche denselben Weg zu Land durchlaufen,hostet nicht mehr. Da die Unternehmer eines Seiten-hanals der Rhone denselben keine wohlfeilere Frachtanbieten könnten, so würden die Productionskosten nichtVermindert, die Consumtion der Producte nicht vermehrt:Frankreich würde also darum nicht reicher seyn. Solldasselbe reicher werden, soll die Wasserfracht auf denVierten Theil ihres gegenwärtigen Betrags herabgesetztwerden können, so müsste der Kanal von einem Unterneh-mer ausgeführt werden können, der sich dazu verstünde,auf die Zinsen für seine Vorschüsse zu verzichten. Als-dann würde durch eine leichte, zwischen dem mittelländi-schen Meere und dem nördlichen Frankreich eröffnete,Comrnunicntion die Production in allen von diesem Kanäledurchschnittenen Provinzen, kraft der Nachfrage, bedeutendgehoben — deren Consumtionsmittel in demselben Ver-hältnisse vermehrt — und so das Einkommen des franzö-sischen Volks vielleicht um 3o Millionen jährlich erhöhtvverden. Eine auf 70 Millionen angeschlagene AuslageVnirde eine jährliche Production von 3o Millionen her-Vorrufen: was, ohngeachtet des Verlustes der Zinsen von7° Millionen, ein sehr schönes Resultat für die Nation wäre.VVer kann aber eine Auslage von 70 Millionen machen,vtnter Verzicht auf die Zinsen dieser Summe? Nur allein

Nation kann es; und man sieht, dass sie reichlichdafür entschädigt werden würde.

III.

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