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xugleich, sie müsse, wie das grobe Geschütz, sobald dieeine Macht sich ihrer bedient, auch von allen anderen ange-wandt werden: indem diejenige, welche sich ihres Ge-brauches enthielte, von minder gewissenhaften Regierun-gen unausbleiblich erdrückt werden würde. "Würde sichaber wohl eine Nation, welche kräftige Gewährschaften ge-gen die Verschwendern ihrer Regierung hätte, erdrückenlassen wollen; und, wenn zu ihrer Erhaltung eine AnleiheJiüthig w ürde, eher zu Grunde gehen wollen, als ihre Regie-rung ermächtigen, das nöthige Geld, unter allen Gewähr-schaften, welche den Darleihern Sicherheit einflössen können,herbeizuschaffen ? Ist eine Regierung des Vertrauens ihrerNation würdig, so stehen ihr im Augenblicke der Gefahrimmer alle Ilülfsquellen derselben zu Gebot. Es habenVölker ihre Unabhängigkeit aus Mangel an Muth verloren,aber nie aus Mangel an Credit. Droht eine grosse Ge-fahr, so hat ein Staat umso mehr sichere Ilülfsquellen, jeweniger er verschuldet ist. — Wenn aber die Regierung,ihrem Wesen nach, der Nation jede Art von Gewährschaftgegen ihre Cabinets-Politik entzieht, so werden ihre Ein-künfte für alle Zukunft verpfändet, und sie selber wird un-fähig, im Augenblicke der Gefahr zu handeln; sie findet insich selber keine Ilülfsquellen mehr, weil sie dieselben miss-braucht hat.
Durch den Credit werden vorübergehende Uebel
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Selbst der glücklichst geführte Krieg ist ein sehr grossesUnglÜGk. Alles, wäs die Kriegführung erleichtert, ist schäd-lich; und die Möglichkeit, aufzuborgen, und von den Steuer-pflichtigen die Zinsen, statt der Capitale, einzutreiben,welche vom Kriege verschlungen werden, ist eine der Ur-sachen, welche in den letzten 100 Jahren die Kriege verviel-facht und in die Länge gezogen haben. Das vorüber-gehende Unheil der Kriege verwandelt sich, durch die An-lehen in ein dauerndes: denn die Regierungen wissenihren einmal bewilligten Ausgaben nichts abzubrechen. InEngland, wie in Frankreich, hat man sich Eingriffe in die
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