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i S te wa rt, machten hierin nach und nach Entdeckungen; dasie «her nur verworrene Begriffe von der Natur und derQuelle der Rcichthümer hatten, so ermangelten sie desFadens, welcher ihnen in diesem Labyrinth allein zumFührer dienen konnte. — Wir nähern uns indessen derMitte des i8ten Jahrhunderts: einer Epoche, wo die Na-tionalökonomie, aus einem höheren Standpunkte betrachtet,ihre ganze Gestalt verändern sollte.
Quesnay, Hunte und Adam Smith sind es, de-nen sie ihre wahrhaften Fortschritte verdankt. Quesnayverkündete zuerst das Daseyn eines ganz neuen Ideenkrei-se?. Er brachte diese Ideen in ein vollständiges System,w'oraus, ungeachtet vieler Fehlschüsse, doch eine grosseneue Entdeckung entsprang. Er erkannte, dass eine Nationnicht von dem Gold und Silber lebt, das sie besitzt: dasie, nach Ablauf eines durchlebten Jahres, noch immerdieselbe Quantität von edlen Metallen besitzt; und dasssie in Wirklichkeit nur von den consumirbaren Gütern ge-lebt hat, die edlen Metalle aber blos die Umsätze er-leichtern. Er hat dadurch bewiesen, dass der Reichthumin der Sache liege, die einen Preis hat; nicht aber in demPreise, den man daraus löst, und der von jenem Reich-thume nur eine nothwendige Folge ist. Diese ganz ein-fache Bemerkung hat seine Nachfolger auf die Unter-suchung geführt, worin jene Dinge bestehen, die manReichthümer nennt, und durch welche Mittel sie vermehrtund vertheilt werden. Es ergibt sich hieraus, welch un-geheures Feld sich den Forschungen eiöffnete. Die An-sichten über die Natur und den Maassstab der Reichthümerkonnten in der Folge getheilt seyn; allein eben die da-durch herbeigeführteo Discussionen haben mehrere wich-tige Fragen ins Licht setzen und die Lehren des Sperr-systems Umstürzen helfen.
Ieh werde nicht versuchen, die Lehre von Q u e s n a yhier zu entwickeln; in mehreren Stücken verdient sie kaumunsere Aufmerksamkeit; andere Punkte dagegen sind imLaufe dieses Werkes geprüft worden; aber ich muss die-jenigen herausheben, welche entweder als,haltbar, oder als