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»irgend einer anderen Waare, die im Tausche»dafür hingegeben wird, bemessen*).« Dieser,mit den Lehren der Nationalökonomie in Verbindung ge-brachte, Satz zeigt doch wohl, dass die Versuche, Werthemit Werthen zu messen, den Geist zu keinen neuen Be-griflen geführt haben; dass aber der durch die Quanti-tät irgend einer Sache bemessene Werth einen bisdahin noch unbestimmt und abstract gelassenen Gedankenverwirklicht hat. Seitdem hat man den Werth der Pro-ductionskostcn mit der Quantität der erzeugtenDinge vergleichen und dadurch schwierige Aufgaben lösenkönnen: z. B. zeigen, wie der Beichthum der Natio-nen sich mit der Wohlfeilheit, d. h. mit der Fülleder erzeugten Producte vertrage**). Verri hat gesagt,dass die Nützlichkeit des Handels im Transporte derWaaren vom einen Ort an den andern •{•) bestehe,und er behauptet mit vielem Grunde, dass am Tauschenichts Productives seyff); er kannte aber die Reichhaltig-keit dieser Idee so wenig, dass er an einem anderen Ortesagt: »Vereinigen und Trennen sind die zwei»e i n z i g e n Elemente, zu denen der mensch-»liche Geist gelangt, wenn er die Production»zerlegt.«
So ist er, ohne inne zu halten , an einer höchst wich-tigen Demonstration vorbei gegangen; an der von der Han-dels-Production: einer unbestreitbaren Thatsache , die nochkeineswegs erklärt war, selbst nicht von Adam Smith er-klärt worden ist, und in der Darstellung des grossen Phä-nomens der Production eine Lücke Hess, die nun nicht mehrbesteht. Man weiss jetzt, warum der Handel der Na-tionen eines von deren Wohlfarths-Elementen ist.
Smith hatte diejenige Brauchbarkeits-Production,woraus immaterielle Producte entspringen, gänzlich ver-
*) Grundsätze der Moralphilosophie (übersetzt von Garve):
Theil VII, Cap. U. M.
'*) Sicdie Hand II, Seite 134 ff. ftp
4-) Meditazioni sulla cconomia politica: §• 3. und 4,•j-j-) Siehe Band I, Seite 95.. ftp
III.
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