1635
Dieses
Salzigkeit desselben.
der grcifsten Dichtigkeit des süfsen Wassers reducirt.giebt dann folgende Werthe.
Breite
Länge W.
spec.Gew.
Breite
Länge W.|spec. Gew.
48
28'N
10°
20'
1,0264
4
u 9
N.
19
°15'
1,0291
47
53 —
10
28
1,0277
4
2
—
18
44
1,02S8
46
28 —
13
50
1,0270
4
0
—
18
30
1,0284
42
54 —
15
47
1,0270
2
58
—
18
44
1,0284
40
4S —
16
34
1,0270
1
20
—
21
10
1,0277
37
5 —
2t
35
1,0270
0
12
s.
21
50
1,0277
34
54 -
22
15
1,0284
1
28
—
22
20
1,0277
33
14 —
21
59
1,0277
10
30
—
24
25
1,0276
31
58 —
22
24
1,0274
22
36
—
26
30
1,0277
28
25 —
23
5
1,0274
30
25
—
20
0
1,0270
26
3(5 —
23
15
1,0287
34
25
—
3
20.
1,0267
iy
1 —
22
47
1,0270
34
45
—
5
31
1,0204
16
47 -
22
37
1,0280
34
1
—
17
51
1,0273
15
4 -
21
26
1,0290
34
1
—
17
51
1,0264
12
56 —
20
20
1,0288
35
57
—
24
0
1,0267
9
42 —
19
20
1,0290
32
4
—
58
18
1,0274
8
23 -
19
16 |
1,0291
21
45
—
65
25
1,0273
57-
19
10 |
1,0291
1
40
—
63
35
1,0267
Die Unterschiede der einzelnen Bestimmungen sind beiweitem kleiner bei dieser Reihe, als bei den beiden vorhermitgetheilten, und es gehn unverkennbar die beiden durchv. Horner gleichfalls aufgefundenen Gesetze daraus hervor,nämlich dafs der Salzgehalt des Meeres unter niedern Breitenzunimmt und auf der nördlichen Erdhälfte gröfsor ist, als aufder südlichen. Das arithmetische Mittel für die erstere ist= 1,02801 und für die letztere = 1,02712, im Ganzen also= '1,027265, mithin geringer, als das durch Marcet undv. Horner gefundene.
22) Die Wägungen, welche unter der Aufsicht von Gay-Lissac durch Despretz mit Seewasser vorgenommen wur-den, welches diese Gelehrten von Lamarche in wohlver-korkten und verpichten Flaschen erhielten, die derselbe aufseiner Rückreise von Rio Janeiro nach Frankreich in verschie-denen Gegenden gefüllt hatte, gehören unstreitig zu den ge-nauesten, um so mehr, als sie nach Hosiberg’s Methodestets bei 6° C. gemacht wurden und sich daher genau auf