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Sechster Band. Dritte Abhteilung. Me - My.
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Salzigkeit desselben.

= 1,020 fand, das der Ostsee * nach genauen Messungen nur= 1,014 beträgt und das des mittelländischen Meeres speci-fisch schwerer ist, als das des Oceans 1 2 3 . Unter 62 Wägun-gen, welche Ssoresby im grönländischen Meere von 57° 22*bis 79° 4' N. B. mit Seewasser vorgenommen hat, wovon ei-nige Proben selbst in der Nähe von Eis geschöpft waren, istdas geringste auf die angegebene Weise reducirte Resultat= 1,0246 und das gröfste = 1,0295, beide unter 57" N. B.erhalten, das Mittel aus allen aber ist 1,02809- Hiermit stim-men auch die Resultate der Wägungen überein, welche An-drew Fyfe s mit 16 Proben Seewasser vornahm, die er vonScoiiesby und Ross aus 62° bis 78'\5 N. B. erhalten hatte,wonach das geringste reducirte Gewicht = 1,0266, das gröfsteaber = 1,0286, das Mittel aus allen aber = 1,02797 ist.

26) Die bereits mehrmals erwähnten Bestimmungen desspecifischen Gewichts des Seewassers, welche Lenz auf derletzten Entdeckungsreise des Capitains v. Kotzebue gemachthat, entscheiden zuerst die pft aufgeworfene Frage über denmit der Tiefe zunehmenden Salzgehalt. Hierzu war blofserforderlich, das spec. Gewicht des Wassers von der Ober-fläche und des aus der Tiefe mit dem Bathometer heraufge-brachten bei gleichen Temperaturen auszumitteln und beidemit einander zu vergleichen. Dieses geschah auf sieben Sta-tionen und gab folgende Resultate.

1 Ann. of Philos. T. VIF. p. 42.

2 Ebeud. T. IV. p. 206.

3 Edinb. phil. Jo-.:rn. No. I. p. 160.