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Meteorstein.
und Metall enthalte, so würden über einer Flache von 10Acres 3000 ff. derselben vorhanden seyn, wovon nur ein ge-ringer Theil sich zu präcipitiren brauche, um einen gewalti-gen Steinregen zu erzeugen. Auch Fischer 1 2 findet keine Hy-pothese zur Erklärung der Thatsachen genügend, aufser diedes tellurischen Ursprungs, die er mit den bekannten Argu-menten zu unterstützen sucht.
14) Bei weitem der gewiegteste Vertheidiger der Hypo-these vom tellurischen Ursprünge der Meteorsteine ist Eges 3 ,welcher die ganze Aufgabe mit spezieller Berücksichtigung derThatsachen und Anwendung wohlbegründeter Naturgesetze be-handelt, so dafs es allerdings der Mühe werth ist, eine Ue-bersicht des Ganges seiner Untersuchung mitzutheilen. Vor-an stellt er zuerst den Hauptgrund für die Richtigkeit seinerAnsicht, welcher darauf beruht, dafs die Bestandtheile dieserGebilde ganz den irdischen gleichen, da die übrigen Him-melskörper sich durch uns bekannte Eigenthümlichkeiten , na-mentlich ihres abweichenden specifischen Gewichtes, so sehrunterscheiden, dafs hierauf die Vermuthung verschiedener Be-standtheile derselben gebaut werden kann. Demnächst prüfter die Gründe, womit diese Hypothese, namentlich durchChladjti, bestritten und der kosmische Ursprung dieser Me-teorgebilde unterstützt wurde. Gegen das Hauptargument, dafsdie hierzu erforderlichen Stolle in der Atmosphäre nicht ge-fpnden werden, führt er die Erfahrungen von den nnermefs-lichen Quantitäten an, die alljährlich aus den Ilohöfen undüberhaupt bei technischen Processen in Dampfgestalt empor-steigen, und von den heterogenen Bestandtheilen, die in rei-nem Wasser vegetirende Pflanzen aus der Luft aufzunehmenpflegen. Einen andern, aus der grofsen Höhe hergenomme-nen Gegengrund 3 sucht er damit zu beseitigen, dafs er dieThatsache selbst in Zweifel zieht, sofern solche Messungennicht scharf sind und aus so grofsen Höhen kein Schall gehört