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Mikroskop.
das Gesichtsfeld des Instruments, alles übrige gleich genom-men, so grofs als möglich seyn soll, was allerdings eine derHauptforderungen ist, die man an jedes gute Fernrohr oderMikroskop machen soll, so wird man w" = —w', das heifst0 —— 1 setzen, und dadurch ist also der eine Werth derbeiden willkürlichen Gröfsen 0 und k schon bestimmt, sodafs demnach die vorigen Gleichungen in die folgenden über-gehn :
i=
kp
P =
_ 2P
1 ).
2p(t+iy ;
hk ’
Ci)
4 = — E(m—l)und^i'= j-2—(m—i)(2k+l)]in welchen wieder h = — 1—m — 2 k vorausgesetzt ist.
Da überdiefs bereits oben w , ^>(l -f"k) — war und da bei
allen guten Instrumenten, wie ebenfalls früher schon be-merkt worden ist, der Werth von w' höchstens gleich £ und
— nahe gleich 0,05 ist, so zeigt der letzte Werth von w', dafs
k < 4 seyn mufs, so wie auch aus der Gleichung m= -r~-,
k p
folgt, dafs k eine negative Gröfse ist. Allein der vorherge-hende Ausdruck für die immer positive Gröfse A zeigt, dafsauch der Werth von (2k-j-l) immer negativ seyn mufs, unddaraus folgt, dafs man die Gröfse k immer zwischen den bei-den Grenzen k — — und k = — 4 annehmen mufs.
Allein schon die vorhergehende Bemerkung, dafs k immereine negative Zahl ist, ohne übrigens auf die Grenzen zu sehn,zwischen welchen sie eingeschlossen ist, führt schon auf ei-nen sehr wesentlichen Umstand, nämlich auf eine Eintheilungdieser Doppeloculare in zwei Classen, deren jede, da sie un-ter sich in ihrer Einrichtung gänzlich verschieden sind, ab-gesondert betrachtet werden’ mufs.men worden 1
Es ist nämlich angenom-
-r,
- 4 -
und demnach, da k negativ ist, entweder 1) die Gröfse a po-