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Mineralogie.
So erscheint also das Sternsystem, in welchem unsereSonne sich als ein ziemlich isolirt stehender Stern und in ei-ner Gegend , wo die isolirten Sterne nicht so zahlreich alsin andern Gegenden sind, befindet, als aus einer grolsen Mengevon Sternhaufen zusammengesetzt und ebenso kann es nunwohl, wie Hkkschel vermuthet, unter den nicht zu unsererMilchstrafse gehörigen, uns sichtbaren Sternhaufen mehrere ge-ben, die an einander gereiht vielleicht wieder in eine solcheSchicht geordnet, als eine andere Milchstrafse bildend, miteinander zusammengehören, und so mag sich also, wenn wirnach der Analogie urtheilen , vielleicht selbst in dem uns ei-nigermafsen sichtbaren Heere von nebligen Sternhaufen mehrals eine Milchstrafse unsern Blicken darbieten.
Ji.
Mineralogie.
Oryktogn osie; Mineralogia ; Mineralogie;Mineralogy .
Derjenige Theil der Naturbeschreibung, der die Minera-lien zum Gegenstände hat. Zu den Mineralien gehören alleauf der Erde vorkommende, gleichartige, unorganische Körper,sowohl einfache, als zusammengesetzte, sowohl feste, als flüs-sige, nebst denjenigen von untergegangenen Manzen oderThieren herriihrenden organischen, welche zwar eine organi-sche Mischung, aber keinen organischen Bau mehr besitzen,wie Bernstein , Steinkohlen u. s. w. Luft und Wasser werden vonvielen Mineralogen in das Gebiet ihrer Wissenschaft gezogen.Ungleichartige unorganische Körper, z. B. Granit, gehören alsGanze in das Gebiet der Geognosie und nur ihren einzelnenGemengtheilen nach in das der Mineralogie. Ueberreste desorganischen Reichs, die ihren organischen Bau beibehalten ha-ben, sind Gegenstand der Petrefactenkunde , nicht der Mi-neralogie. Während die Geologie die Entstehungsweise derMineralien betrachtet, lehrt die Mineralogie die geometrischen,physikalischen , chemischen und physiologischen Eigenschaftenderselben. Sie zerfällt in den allgemeinen und den speciellenTheil. Ersterer begreift die Terminologie und die Classifica-tion. Die Terminologie handelt, ohne Berücksichtigung eines