Al o n a t.
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I. Moharrem . . 30 Tage
II. Safer.29 —
III. Rebiulewel . . 30 —
IV. Rebiulachir. . 29 —
V. Dschemasiulewel 30 —
VI. Dschemasiulachir 29 —
VII. Redscheb . . 30 Tage
IX. Ramasan ... 30 —
X. Schwal .... 29 —
XI. Silkide .... 30 —
XII. Silhidsche. . 29 —
In Schaltjahren aber hat der letzte Monat Silhidsche 30 Tage.
Die Namen der Monate unseres Kalenders sind allgemeinbekannt und waren schon bei den Römern gebräuchlich. DerMonat Januar soll seine Benennung von dem Gotte Janus,der März von Mars, der Mai von der Göttin Maja, derMutter Meucur’s, und der Junius von der Juno erhalten ha-ben, welchen vier Göttern im Anfänge der genannten Monatebei den Römern öffentliche Opfer gebracht wurden. Der Mo-nat Februar soll seinen Namen von Februare (reinigen) er-halten haben, weil während dieses Monats, an den Festtagender Luperealien, die Reinigung der Lebenden und die Sühn-opfer der Todten vorgenommen wnrden. April soll von ape-rire (öffnen) kommen, weil in diesem Frühlingsmonate der imWinter geschlossene Schofs der Erde sich wieder öffnet. DieNamen der Monate September, October, November und De-cember bedürfen keiner Erklärung, da sie in der That der 7.,8., 9' und 10. Monat des Jahrs bei den Römern waren, wel-che ihr Jahr mit dem März anfingen. Aus dieser Ursache hiefsauch der Julius und August früher Quinctiiis und Sextilis.Nach dem Tode Junus Cap.sar’s wurde durch einen Senats-beschlufs der Monat Quinctiiis zu Ehren des grofsen Impera-tors Julius genannt, und als später Octavjan den NamenAugustus angenommen hatte, verwandelte ein anderer Se-natsbeschlufs den Namen Sextilis in Augustus . Da aber dieserMonat nur 30 Tage hatte und die damals in dem römischenSenate bereits vorherrschende Schmeichelei nicht zugebenwollte, dafs der Monat Augustus dem Julius, in dieser Be-ziehung nachstehn sollte, so nahm man einen Tag aus demFebruar, der ohnehin nur 29 Tage hatte, heraus, um ihn inden August einzuschalten. Blofs in den Schaltjahren liefs manden Februar wieder sein altes Recht geniefsen. C'est ainsi, sagtJ. J. Rousseau bei einer ähnlichen Gelegenheit, que la sub-atance du pauvre tat toujoura employie au proßt du puisaant.