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Mond.
•teht darin, dafs erstens die Excentricitäten aller Planeten undSatellitenbahnen gegen die halben Axen dieser Bahnen sehrklein sind , dafs zweitens die Neigungen dieser Bahnen untereinander im Allgemeinen nur wenige Grade betragen, und dafsendlich drittens der störende Kö'rper, wie hier die Sonne, ge-gen den Hauptkörper, die Erde, um welchen letzten sich dergestörte, hier der Mond, bewegt, nur solche Wirkungen aufden Mond äufsert, die gegen die Wirkungen des Hauptkör-pers der Erde sehr gering zu achten sind. So beträgt für denMond die Excentricität seiner Bahn , nach dem Vorhergehen-den, nur 0,0548 der Halbaxe dieser Bahn; die Neigung seinerBahn gegen die Bahn der Erde ist nur 5° 9’ und die Sonneendlich ist zwar in Beziehung auf ihre M asse gegen die derErde ungeheuer grofs zu nennen, da man nach dem Vorher-gehenden hat
Masse der Sonne t _
Masse der Erde ~ 70 (0,000000" 042713) _ J34450 >aber dafür ist wieder die mittlere Entfernung der Sonne vondem Monde (20658000 geogr. Meilen) gegen die der Erdevon dem Monde (51300 Meilen) so viel grüfser, dafs dadurchdie Wirkung der Sonne auf den Mond ungemein geschwächtwird. Wir werden unten sehn , dafs die Schwere des Mon-des gegen die Erde durch die störende Einwirkung der Sonnenur um ihren 360sten Theil verändert wird. Indefs sind auchdiese Störungen noch immer so grofs (viel gröfser als die Stö-rungen , welche die Hauptplaneten unter sich selbst hervor-bringen), dafs das Problem der drei Körper, an sich selbstschon schwierig genug, besonders bei dem Monde mit vor-züglich vielen Hindernissen verbunden ist.
Um indefs den Lesern zu zeigen, von welchem Gebrau-che und von welcher Wichtigkeit zugleich die erwähnten In-tegrale jener drei Gleichungen für die Theorie des Mondesund durch sie für die Schilffahrt und die mathematische Geo-graphie seyn würden, so wollen wir bemerken, dafs die Gröfsenx’, y', z, also auch r'= Y~ x' 2 -f- y ' 2 z' 2 , die den Ort derSonne gegen den der Erde ausdrücken , für jede gegebene Zeit,vermöge der bereits bekannten Theorie der Bewegung derSonne oder eigentlich der Erde, ebenfalls als bekannt ange-nommen werden können und dafs daher die Integrale jener