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A nach B, C, D, E, F, G, H, dann weiter nach A zurück,Fig.um die zweite Windung zu beginnen. Die beiden Magnet-®^'nadeln befinden sich zwischen den Windungen, aber manbegreift bald, dafs auch oben und unten noch eine Nadel mitentgegengesetzten Polen angebracht werden könnte, so dafs die-ser Multiplicator im eigentlichsten Sinne mit doppelter Kraft,als der einfache, wirken müfste, um so mehr, als die von Cnach F und von G nach B laufenden Windungen auf die bei-den mittlern Nadeln zugleich wirken, wodurch die aus dergröfsern Länge des Drahtes entstehende Schwächung sicheraufgehoben wird, ohne dafs es jedoch wegen des minder ge-nau bestimmbaren Abstandes möglich ist, hierüber eine scharfeRechnung aufzustellen.
Die Verfertigungsart der Multiplicatoren kann man sichzwar leicht abstrahiren, jedoch dürfte es nicht überflüssigseyn, sie hier etwas naher zu beschreiben. Vor allen Dingenist erforderlich, gut iibersponnenen Kupferdraht 1 anzuwenden,bei welchem die Seide nicht rauh ist, weil sonst die hervor-stehenden feinen Fäserchen die Bewegung der Nadel leichthindern. Aufserdem mufs man dahin sehn, dafs der Drahtnicht durch einen feinen Knoten blofs zusammengeschürzt ist,weil sonst die zwischenliegende Seide den Fortgang des elek-trischen Stromes hindert. Trifft män solche Knötchen, so mufsman sie lösen, die Enden etwas von der Seide befreien undwieder zusammenlöthen. Dieses geschieht sehr einfach, in-dem man die dicken Drähte erst etwas flach klopft, was beiden feinen nicht wohl angeht, dann die äufsersten Enden miteinem Messer etwas blank schabt, demnächst in einen dün-nen Brei von geschabtem Salmiak und Olivenöl oder in Sal-miakwasser taucht oder mit einem Hölzchen etwas von derFlüssigkeit aufträgt, dann das Ende in eine Weingeistflammehält und, sobald es heifs genug ist, mit einem kleinen Stän-gelchen Zinn darüber hinfährt. Es wird dann etwas Zinndarauf haften, worauf man es sogleich aus der Flamme zieht,
1 Man nennt diesen cuivre rouge, kann statt dessen jedoch auchden sogenannten Silberdraht (übersilberten Kupferdraht) anwenden;jedoch ist ersterer, als wohlfeiler, vorzaziehn. Er ist gegenwärtig inallen erforderlichen Dicken überall leicht zn haben, namentlich inNürnberg bei Hakthakn sei. Erben und a. a. 0.