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Begleitendes Geräusch.
Nachten in der St. Lorenz-Bucht in Nordamerica stets jenes Ge-räusch, Belknap 1 versichert gleichfalls, ein zischendes Ge-räusch bei den Nordlichtern gehört zu haben, eben soCavallo 2 ,de ia Pilaye 3 aber will während seines längeren Aufenthal-tes auf Terre neuve und bei den vielen dort beobachteten Nord-lichtern nur einmal gegen das Ende beim Erscheinen der leuch-tenden Bögen ein Geräusch wie von einem fernen, über Kieselrollenden Bache gehört haben, ein Zeugnifs, welches nicht sehrins Gewicht fällt und eher für die entgegengesetzte Meinungbenutzt werden könnte. Inzwischen giebt es aufser diesem nochandere gewichtige Autoritäten. Brewster 4 5 6 hörte nicht blofsselbst bei dem Nordlichte am 5. Dec. 1801 ein Geräusch, alswenn der elektrische Funke vom Glascylinder zum Conductorüberströmt, sondern erhielt auch eine Bestätigung der Sachadurch Grant undBuRNESS, welche beide dieses auf den Orkney-Inseln beobachtet hatten. Hearne* meint, dieses Geräusch, demdes Flatterns einer Fahne im Winde ähnlich, müsse unter hö-hern Breiten stets gehört werden, wenn es nur still genug sey,wie denn auch noch Henderson’s 6 Beobachtungen auf Island ,bei jedem lebhaften Aufschiefsen der Strahlen ein Geräusch ge-hört werden soll, als wenn Funken von der Elektrisirmaschineansfahren. Was aber mehr als alles dieses auffallen mufs , istdas Zeugnifs von Winkler 7 , welcher versichert, in seiner-Jugend nicht blols selbst dieses knisternde und zischende Ge-räusch zu Gera oder vielmehr in der Nähe der Saale gehört zuhaben, sondern auch von glaubhaften Zeugen zu wissen, dafsdie Landleute im Magdeburgischen bei Nordlichtern ins Freiezu gehen pflegten, um sich an dem Geräusche zu ergötzen.
Dürfte man solchen Aussagen nur den mindesten Glaubenbeimessen , so müfsten andere, hauptsächlich aus höheren Brei-ten, noch mehr ins Gewicht fallen. Nach Fetri 8 hört man