Geschichte.
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sehen Studiums berühmt und leistete trotz seiner nicht zu ver-kennenden Eitelkeit unglaublich viel, insbesondere durch dieVerbindung der Philosophie mit Physik und die Benutzung derMathematik für beide, wozu noch die Anregung kommt, welcheaus seiner hohen Achtung bei seinen Zeitgenossen namentlich inFrankreich entsprang. Merkwürdig ist, dafs die Philosophiebei diesem ihren Erwachen sich sofort in die dunkeln Gebietedes Pantheismus und Skepticismus verirrte, in welcher Bezie-hung Baruch Spinoza aus Amsterdam (geb. 1632, st. 1677),Nicolaus Mai.ebranche (geb. 163S, st. 1715) und der geist-reiche David IIume (geb. 1711, st. 1776) als Führer zu nennensind. Wir können jedoch den Gang der speculativen Philo-sophie, welche die Physik mehr oder minder in ihr Gebiet zog,im Einzelnen nicht weiter verfolgen, und es mag daher genügen,blofs die Ilauptfiihrer namhaft zu machen, worunter hauptsäch-lich Gottfried Wilhelm von Leibnitz aus Leipzig (geb.1646, st. 1716), Ciustian Wolf aus Breslau (geb. 1679, st.1754) und Alexander G. Baumgarten (geb. 1744, st. 1818)"ehören, bis mit Immanuel Kant namentlich in Deutschland
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die neueste Periode der Verbindung von Philosophie mit Physikbeginnt L
Die Naturlehre, durch Galilei und seine Schüler neu be-gründet, erhielt eine bedeutende Erweiterung durch IIutgen^,namentlich durch dessen Erfindung des Pendels und die An-wendung desselben zur richtigen Zeitmessung. Eine ganz neueFeriode beginnt aber mit Isaak. Newton aus Woolstrope (geb.1642, st. 1727) durch Begründung der bis zu den neuesten Zei-ten beibehaltenen empirisch-mathematischen Methode derNaturforschung, worin nach genau einem Jahrhunderte La Plack(st. 1S27) als sein gewiegtester Nachfolger genannt werdenkann. Newton bearbeitete aufser der Astronomie vorzugsweiseden mechanischen Theil der Physik und begründete die Optik,in Beziehung auf die übrigen Zweige aber finden sich bei ihmnur Andeutungen. Als Erweiterer der von ihm gegebenenGrundlage verdienen hauptsächlich Wilhelm Jacöb s’Grave-sande aus Bois -le- Duc (geb. 1688, st. 1742), Johann Theo‘-