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Pistole, elektrische.
gen physikalischen Inhalts enthalten, z. B. die zunächst fürMathematik, Astronomie, Chemie, Naturgeschichte, Mineralogieund Technologie bestimmten, wie die Connaissance des temps,das Berliner astronomische Jahrbnch, die allgemeinen geogra-phischen Ephemeriden u. a. m. Inzwischen halte ich die mit-getheilte Uebersicht rücksichtlich des vorliegenden Zweckes fürgenügend. M.
Pistole, elektrische.
Donnerbüchse, Knallpistole; Sclojie-tcirium electricum ; Pistolet electrique; Electric vrVoltcCs Pistol.
Eine Vorrichtung, in welcher die Explosion der durch denelektrischen Funken entzündeten Knallluft einen Pfropf oder eineKusel mit Gewalt aus einer Röhre treibt. Der Versuch damit
O
dient zum Beweise der Entzündung brennbarer Stoffe durch denelektrischen Funken und der explodirenden Kraft der Knallluft.Die Vorrichtung zu diesem Versuche, der besonders in der er-sten Zeit nach seiner Auffindung überraschend erschien, ist mitmancherlei Abänderungen dargestellt worden, hat besondersunter der Form einer Pistole, freilich mehr als Spielwerk alszu einem ernsthafteren Gebrauche, Beifall gefunden und machtgewöhnlich einen Theil der elektrischen Geräthschaften in denphysikalischen Cabinetten aus. Dafs sich Luft mit brennbarenDünsten vermischt und insbesondere die auf chemischem Wegeerhaltene brennbare Luft durch den elektrischen Funken ent-zünden lasse, warschon Watsox bekannt 1 , noch ehe man diebrennbare Luft gehörig kannte. Auch Nollet hat diese Ver-suche wiederholt. Volta aber verfiel bei seinen Untersuchun-gen über die Sumpfluft, mit welcher er die leichte brennbareLuft, deren Eigenschaften seitdem vorzüglich durch die Ver-suche von Cavesdisu in ein helleres Licht gestellt wordenwaren, verglich, auf die Anwendung dieser leichten brennbarenLuft statt des Schiefspulvers zum Abfeuern in eigends dazuhergestellten, mit einer Pistole einigermafsen vergleichbarenVorrichtungen und, wie er selbst versichert, ohne damals von
1 Phil. Trans. T. XL1I1. p. 495.