Pneumatik.
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Durchmesser derRöhren
gröfster | kleinster
Richtung deskleinstenDnrchm.
Ausströir
Rechn.
lende Luft.
Vers.
0,8 Lin.
0,5 Lin.
Nach Aufsen
360 Jv.Z.
•259,8 K.Z
1,06 -
0,536 —
desgl.
409 -
275,5 -
1,30 —
0,536 —
desgl.
410,8 —
266,9 —
1,06 —
0,5634 -
desgl.
457,2-
314,0 —
0,55 —
0,50 —
Nach Innen
354,0-
235,5 —
0,80 —
0,50 —
desgl.
354,4 —
293,59 —
1,06 —
0,536 —
desgl.
404,5 -
353,25 —
1,30 —
0,536 —
desgl.
405,0 —
353,52 —
Werth von m.
0,7274 «,3v«r..0,67360,6764 a. 3 Vers.0,68680,66510,8481 a.3Veri.
0,8733
0,8710».2Vew
Das eine der gebrauchten Röhrchen war zu wenig konisch,als dafs man dasselbe zur Ermittelung des Einflusses dieser Ge-stalt auf die ausströmende Gasmenge benutzen könnte. Werdendagegen die wenig unter einander verschiedenen Resultate derdrei Versuche, bei denen die engere Oeffnung nach Innert ge-kehrt war, zusammengenommen, so beträgt hiernach der Werthvon m =0,86413. Unter den vier Versuchen, wobei die engereOeffnung nach Aufsen gekehrt war, giebt blofs der erste ein vpnden übrigen merklich abweichendes Resultat, welches aber alsMittel aus drei Bestimmungen, nämlich 0,7201, 0,7387, 0,7243,die sich einander sehr gleich sind, von grofsem Gewichte ist.Das arithmetische Mittel aus allen Versuchen giebt m = 0,69105,und wenn man den ersten Versuch als abweichenden wegläfst,so erhält man m = 0,67893. Aus der Vergleichung dieser Ver-suche geht übrigens.noch ein anderes Resultat hervor, welchesauch d’Auhuissou aus den seinigen gefunden haben will, näm-lich dafs die konische Form dann die größten Ausflußmengengiebt, wenn sie nicht zu sehr von der cylindrischen abweicht,und es möchte daher das Verhältnifs der Durchmesser =8:5wohl vorzüglich geeignet seyn, um diese Mengen ihrem Maxi-mum wenigstens zu nähern.
Der eine der hier mitgetheilten Versuche, wobei die Durch-messer des Röhrchens nur so wenig verschieden waren, kannfüglich als mit einem etwas längeren cylindrischen angestelltbetrachtet werden,und dann kommt dabei zugleich das von Na-vier gleichfalls hervorgehobene Verhältnifs der Länge zumDurchmesser in Betrachtung. Dieses war bei dem durch Schmidtgebrauchten = 13 •’ 1, bei dem durch d’Aubuisson angewandten= 10:1 und 21:1, wenn man bei Letzterem blofs die beidenmit etwas langem Röhren angestellten Versuche heraushebt. Für