Durch Luft und Dünste.
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von der Sonne Spuren eben solcher Polarisation des von ih-nen zurückgeworfenen Lichts, aber je mehr der Himmel gleich-förmig weifs bedeckt ist, je mehr also die Zurückwerfung ei-nes von allen Seiten ziemlich gleichen Lichts statt findet, de-sto weniger wird eine Polarisation merklich.
von Göthe hat diese Erscheinung und ihren Wechselnach den Tagszeiten zum Gegenstände einer nähern Betrach-tung gemacht, aber auch Bkewster und Biot hatten sie schongleich beim Anfänge ihrer Untersuchungen über diesen Ge-genstand bemerkt *.
v. Göthe hat es sich besonders angelegen seyn lassen,zu zeigen, dafs man mit Hülfe dieses vom Himmel polarisirtzu uns kommenden Lichts die Seebeck’schen Figuren darstel-len könne; da aber seine Darstellung wenig wissenschaftlicheBelehrung gewährt, so halte ich nicht fiir nöthig, die einzel-nen Beobachtungen hier anzuführen.
Dafs auch das aus dem Regenbogen reflectirte Licht sichals polarisirt zeige, hat Bkewster sowohl als auch v. Göthe bemerkt.
XII. Absorption des polarisirten Lichts.
143* Da der Turmalin mit so grofsem Vortheile bei fastallen bisher betrachteten Versuchen über die Polarisation an-gewandt wird, so war es unvermeidlich, von seiner Eigen-schaft , das in der Ebene seines Hauptschnitts polarisirte Lichtzu absorbiren, schon an einer andern Stelle zu reden; aberdiese Absorption des polarisirten Lichts bietet noch zu man-chen weiteren Betrachtungen Veranlassung dar 1 2 .
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Die im Art. Farben 3 angegebenen Untersuchungen Her—SChel’s müssen hier in Beziehung auf jeden der beiden durchDoppelbrechung entstehenden Strahlen besonders durchgeführtwerden, da der eine Strahl oft im Ganzen, oft auch in Be-