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Pumpe.
und desEmbolns 63,7ff, zusammen 185,872 ff, und wenn auchhierbei für Reibung der ganzen Last gerechnet wird, die ge-lammte zu hebende Last 247,77 ff; dagegen die emporzudrückendeWassersäule HO ff und die nämliche Gröfse für den Widerstandgerechnet, im Ganzen 171,9 ff, wovon nach Abzug des Gewichtsder Stange und des Embolus mit 63,7 ff noch 108,2 ff blei-ben. Es miifste demnach unter diesen Umständen ein Ge-gengewicht von 69,8 ff angebracht werden, worauf dann108,2 -f- 69,8 = 178 und 247,8 — 69,8 = 178 sich einanderdas Gleichgewicht halten.
Man sieht aus dieser bis ins Einzelne durchgeführten Be-rechnung , dafs die Resultate durch die verschiedenen gegebe-
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nen Bedingungen bedeutend abgeändert werden und man daherdiese letztem für jeden einzelnen gegebnen Fall gehörig be-rücksichtigen müsse. Die Bewegung der Kolbenstange ge-schieht durch die bekannten Brunnenschwengel oder durch ver-tical aus dem Boden aufsteigende Stangen, in beiden Fällenso, dafs die angewandte Kraft vermittelst der Wirkung deslängern Hebelarms auf den kurzem bedeutend vermehrt wird.Gewöhnlich ist die Bewegung der Stange wegen des vom kür-zern Hebelarme durchlaufenen Bogens nicht stets vertical, waswegen der Länge der Stange von keinem bedeutenden Ein-flüsse ist, bei genauer Arbeit der ganzen Maschine aber bes-ser vermieden wird und durch folgende, für eine vertical auf-gerichtete Stange geeignete, auf gewöhnliche Brunnenschwen-gel leicht anwendbare Vorrichtung ohne Schwierigkeit besei-F’ß-tigt wird. Es sey ab die cylinderförmige oder sonst gestaltete'Welle, am besten von Gufseisen, die mit ihren Zapfen a undß in fest eingelassenen Hülsen um ihre Axe leicht beweglichist und erforderlichen Falls leicht so weit verlängert werdenkann, als ihre Festigkeit gegen die Drehung gestattet, wennman die Bewegung des Arms d c vom Brunnen zu entfernenwünscht. Will man die Entfernung der Kolbenstange vonder verticalen Ebene nicht vermeiden, so genügt es, bei meinen einfachen Hebelarm anzubringen und an diesem die Kol-benstange drehbar’ zu befestigen, so dafs dieselbe vertical auf-und niedersteigt, wenn der Knopf d mit der Hand in einerihr parallelen verticalen Ebene hin und her bewegt wird. Ver-Fifi-langt man dagegen eine genaue verticale Bewegung, so sey c'der Mittelpunct der eben beschriebenen Welle. An dieser be-