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Siebenter Band. N - R.
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964 Pumpe.

■werden, sind bereits im Art, Druatpumpe mit der erforder-lichen Ausführlichkeit* beschrieben».>**»eh-ist daselbst von denVentilen kurz geredet Worden, Dies« beetehn -im Allgemeinen auszwei -mit gleichen Fliehe» vetsehehen Körpern, die von ein-ander getrennt werden, wenn des Wasser zwischen ihnendurchströmen soll, und Zusammenfällen, wenn dasselbe zurück-•zuströmen anfängt. Die flächen sind entweder ebene, indemFig.sich in der hölzernen oder metallnen Scheibe ab eine Oeff-*^'nung befindet, welche, durch die Scheibe e verschlossen wird,an welcher sich unten eine verticale, in der weiten Oeffnungdes Bügels yd leicht bewegliche Stange aß befindet, um dieLage der oberen Scheibe unverrückt zu erhalten, wobei sichvon selbst versteht, dafs diese Stange auch zu gröfserer Si-cherheit durch zwei in verticaler Linie über einander befind-liche Löcher sich bewegen kann. Bei den gemeinen Pumpenist die Scheibe e meistens von Holz und mit einem unterge-legten Stücke Leder oder Filz versehn, welches am einenhervorstehenden Ende auf das untere Bret ab genagelt wirdund zugleich ein Charnier bildet, so dafs das Bretchen e sichklappenartig öffnet und schliefst. Es gebührt jedoch den me-tallnen auf jeden Fall der Vorzug und es ist besser, wenn sifeganz gehoben werden und ihre horizontale Lage nicht ändern,weil sie dann dem Wasser mehr Spielraum gestatten; auchmöchte ich den ganz ebenen vor allen andern den Vorzugeinräumen , weil man ebene Flä'chen am leichtesten verfertigenund genau schliefsend auf einander schleifen kann. Uebrigensgiebt man ihnen auch die Form stumpfer abgekürzter Kegel,der Muscheln, der Kugeln u. s. w., worüber ausführlich zuhandeln hier nicht zweckmäfsig seyn würde 1 2 .

Zu den Wasserhebungs - Maschinen, die hier am schick-lichsten kurz zu erwähnen sind, gehören die bereits beschrie-benen, nämlich Lahgsdore’s Saug - Schwungmaschine* undVera’s Seilmaschine 3 , desgleichen der Stofsheber oder hy-draulische JVidder , der Ileronsbrunnen oder Heron’s Spring-

1 Vergl. Robison a. a. O. p. 677. v. Gerstner a. a. O. Bd. II.S. 129.

2 S. Bd. II. S. 82. Nach Barlow in Encyclop. metrop. Mixed.Sc. T. I. p. 289. ist sie durch Erskike erfunden worden.

3 S. Bd. I. S. 191.