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Rad.
daher die Spillenräder, hauptsächlich wenn man die Spillenseitwärts am Rade anbrächte lind so einrichtete, dafs ein fest-sitzender Arbeiter sowohl die Hände als auch die Füfse zurBewegung anwenden könnte.
Bei weitem am zweckmäßigsten für die Anwendung istFig-das gegen den Horizont geneigte Tretrad oder die Tretscheibe.Sie besteht aus einer grofsen Scheibe, welche an einer loth—recht durch ihre Mitte gehenden Welle befestigt ist und durcheine Neigung der letztem gleichfalls eine Neigung gegen denHorizont erhält. In der Regel geht ihre tiefste Stelle bis zurEbene des Fufsbodens herab, so dafs der Arbeiter oder, waswohl in der Regel stets der Fall zu seyn pflegt, das arbeitendeThier bequem auf dieselben treten und seinen Lauf beginnenkann. Um den Rand der Scheibe läuft entweder ein Kranz,oder besser wird blofs für die Länge des arbeitenden Thiersauf den) Fufsboden eine nach dem Umfange der Scheibe ge-krümmte Barriere aufgerichtet, beides damit das Thier nichtvon der Scheibe herabgleite. Die Maschine gewährt vor demTrefrade den Vortheil, dafs die bewegende Kraft dem Centronäher rücken oder sich weiter davon entfernen kann, wodurchim ersten Falle das statische Moment verringert, die Geschwin-digkeit aber vermehrt, im letzern aber das statische Momentvermehrt und die Geschwindigkeit verringert wird, in beidenFällen wird aber durch die mittlere Geschwindigkeit der arbei-tenden Menschen oder Thiere der gröfste NutzefTect erhalten.
Auch hierbei wird das Verhältnis zwischen Kraft undFl^.Uast sehr leicht gefunden. Es wirke die Kraft im Puncte «,197. so wirkt sie in der verticalen Richtung a c. Wird sie nachdem Parallelogramme der Kräfte in aq und ab zerlegt, die Pa-rallelen qc und cb als Hiüfslinien gezogen, so ist ab auf dieEbene der Scheibe senkrecht, kann sie also nicht umdrehn,indem letzteres nur durch aq geschieht. Wird a q bis C undA verlängert, die horizontale BA und die verticale CB gebor-gen und so das Dreieck ABC dem Dreiecke abc gleich ge-macht, so folgt, dafs der umdrel}ende Theil der K r i>ft sich zurganzen verhält, wie CB zu AC oder wie die Höhe der ge-neigten Ebene zu ihrer Länge, und es ist also genau, als obdas arbeitende Thier seine eigene Last auf der geneigten Ebenebewege. Wird das Gewicht eines Menschen zu 125 und seineKr?ftanwendung zn 25 S“., ?lso zu 0,2 vpn jenem angenommen,