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Siebenter Band. N - R.
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S e g n e r ’j,

ähnliche Construction bekannt wurde. Allerdings hatBARKER 1dessen Maschine durch Rumset verbessert wurde, das oberegezahnte Rad ganz weggelassen und den Mühlstein unmittel-bar an der Spindel des Cylinders befestigt, allein dieses istkeine eigentliche Verbesserung, vielmehr würde es unleugbarvortheilhafter seyn, das gezahnte Rad beizubehalten und hier-durch die Umlaufsgeschwindigkeit zu vermindern , als nament-lich bei Mahlmühlen dem Cylinder und dem Mühlsteine diafür den letztem nothwendige gröfsere Geschwindigkeit zu er-theilen.

Die in den Cabinetten befindlichen Modelle sind gewöhn-lich von Weifsblech , unten mit einer runden Schüssel zur Auf-nahme des Wassers versehn, oben aber pflegt die verlängerteAxe der Spindel durch eine feste runde Scheibe gesteckt undmit einer zweiten, dieser festen parallelen und beweglichen ver-sehn zu seyn, die den Mühlstein vorstellt. Die in der Zeich-nung dargestellte Figur zeigt die Maschine so, wie sie in derFig.Wirklichkeit ausgefiihrt werden inüfste. Hierbei ist CC eine^®'feste Unterlage von Stein, auf welcher die massive Eisenplattecc mit der Vertiefung zur Aufnahme des untern konischen Za-pfens ruht, die man wegnehmen kann, falls sie zu sehr aus-geschliffen seyn sollte, nachdem der Cylinder durch Traghöl-zer auf der Unterlage CC zuerst unterstützt und dann vermit-telst Keile gehörig gehoben ist. Der Cylinder A , welcher wohlam zweckmäfsigsten aus Bretern nach Art der Fässer mit Reifenzusammengefügt und nicht zu weit seyn miifste, um wenigerGewicht zu haben, auch etwas konisch, um die unigelegtenBänder gehörig anzutreiben, erhält oben eine Erweiterung rrzur Aufnahme des einiliefsenden Wassers aus dem Gerinne F,in welchem zwar das Wasser zur Erhaltung eines hohem Was-serdrucks kein Gefälle haben wird und dessen auch nicht be-darf, dennoch ist ein geringes kaum vermeidlich, und manthut daher wohl, den dadurch entstehenden Stofs so zu be-nutzen , dafs die Umdrehung des Cylinders dadurch auf keineWeise gehindert, womöglich dagegen etwas befördert wird.

Die beiden einander diametral enfgegenstehenden Röhren a undb mit den an den Enden einander gegenüberstehenden Aus-

1 Transactioas of tlie Amer. Phil. Soc. T. III. p. 1S5. Philad.1775.