Menge desselben.
1203
m
Monat.
Salo
St. Bern-hard
Z.
L.
Z.
L.
Z.
L.
Z.
L
Z.
L.
Jan.
2
5,0
1
9,5
1
11,0
1
2,5
4
7,7
Febr.
0
9,6
7
1,0
1
8,8
l
2,5
6
11,7
März
2
1,1
4
2,0
3
10,6
4
10,6
5
8,0
April
4
3,2
2
0,5
l
8,8
l
11,6
4
4,4
Mai
4
1,1
3
7,5
4
7,1
4
4,7
2
11,5
Juni
4
4,1
3
6,0
3
8,9
3
2,7
3
6,6
Juli
3
5,1
2
5,5
2
10,8
l
1,6
5
2,5
August
2
7,3
5
5,0
7
11,0
5
6,2
5
6,8
Septemb.
2
6,4
4
10,0
4
4,8
7
11,0
4
3,4
October
3
4,0
5
4,5
5
4,2
3
4,8
3
3,7
Novemb.
2
11,8
0
9,3
1
7,5
0
9,9
3
4,2
Decemb.
1
11,6
4
11,5
3
9,5
3
8,7
4
11,5
Jahr
24
10,3
41
0,3
43
7,0
39
4,S
54
10,0
Winter
14,9
21,5
17,1
15,6
30,2
Frühling
30,0
24,0
23,4
28,5
23,7
Sommer
29,9
27,7
33,4
25,1
26,1
Herbst
25,2
26,8
26,1
30,8
20,0
Inwiefern die nach den Jahreszeiten verschiedenen Re-genmengen einem allgemeinen Gesetze folgen, zugleich aberdurch eine Menge örtlicher Einflüsse bedingt werden, ergiebtsich aus der Uebersicht dieser Zusammenstellungen evident.In Beziehung auf einzelne Abweichungen bemerkt Kämtz sehrrichtig, dafs die Beobachtungen nicht unbedingtes Vertrauenverdienen, hauptsächlich aber wird nicht selten das eigentlicheGesetz durch zufällige ungewöhnlich starke Regen, die alsAusnahmen in jeder Jahreszeit statt finden können, um so mehrverändert, je kürzer die Zeit der Beobachtungen ist. Unterandern fiel zu Verona im April 1788 nur 6,1 L. Wasser, indem nämlichen Monate 1814 aber 12 Z. 7 L, und zu Mailand im Februar 1824 nicht weniger als 7 Z., im folgenden Jahreaber kein Tropfen. Der Einflufs einer einzigen solchen Aus-nahme kann erst durch eine lange Reihe von Jahren ausge-glichen werden, aber solche vollständige Beobachtungen stehnnur selten zu Gebote, weswegen auch die arithmetischen Mit-tel aus einer kürzern oder langem Reihe von Jahren, da wosie verglichen werden können, nicht unbedeutende Verschie-denheiten zeigen.
Für die aufser-europäischen Länder fehlen uns fast durch-aus alle zu einer solchen Untersuchung erforderliche Beobach-