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Unter Georg III. von 1809 bis zu seinem Tode.
In Gold . . . 9.538,669 Pf. St.
In Silber. . . 6,933,316 „
Summe . . 16,172,013 „ „
Jährlicher Durchschnitt in 11 Jahren 1,497,536 Pf. St.
Unter Georg IV.
In Gold . . . 36,147,700 Pf. St.
In Silber . . . 2,216,168 „
Summe . . 38,363,868 „ „
Jährlicher Durchschnitt in 9 Jahren 4,262,652 Pf. St.
Es würde jedoch zu großem Irrthum führen, auf die bis-herigen Angaben über die Ausmünzungcn in der Epoche von1272 — 1509 und von 1603 — 1830 eine Berechnung nachdem nämlichen Verhältnisse über die in beiden Epochen um-laufende Gesammtmasse edler Metalle gründen zu wollen.Innerhalb der ersten Periode betrug die jährliche Ausmün-zung nur 6886 Pf. St. und innerhalb der zweiten die großeSumme von jährlich 819,415 Pf. St., woraus daher untersolcher Voraussetzung hervorgehen würde, daß die umlaufendeGeldmasse in unserer Zeit jene der Epoche vor Anfang des16. Jahrhunderts um das ILLfache übersteige. Wenn daher,unserer früher entwickelten Annahme gemäß, die zur Zeit derEntdeckung Amerikas vorhandene Gold- und Silbermasse ohn-gefähr 35 Millionen betrug, so würde solcher Berechnunggemäß die gegenwärtig in Umlauf befindliche zu der unglaub-lichen und wahrscheinlich unmöglichen Summe von 4800 Milk.angenommen werden müssen, während wir mit guten Grün-den annehmen dürfen, daß dieselbe ohngefähr ein Zehntel die-ser Summe nicht übersteigt.
Zur Erklärung dieses großen Adstandes zwischen dem heu-tigen Metallreichthum und jenen Summen, welche jährlich inEngland in Münze umgewandelt wurden, liegen verschiedeneUmstände vor. In der frühern Ausmünzungsperiode in Eng-land wurde sehr viel fremdes Geld, insbesondere Goldmünzeeingebracht und zwar lange vorher, ehe die noch vorhandenenRechnungen einer Ausprägung englischer Gold- und Silber-münzen erwähnen. In den Zeiten der Angelsachsen und