worden, betrüge der Zuwachs für diese
Periode. 1,308,000 Pf. St.
Für die 25 jährige Epoche von der Ein,nähme Mexiko's bis zur Entdeckung derMinen von Potosi jährlicher Ertragvon 630,000 Pf. St. nach Humboldt . 15,750,000 Pf. St.
Daher die Vermehrung der Metallmasse
in dem Zeitraume von 62 Jahren . . 17,058,000 Pf. St.
Nach unseren im zehnten Capitel dargelegten Berechnun-gen würde die in der alten Welt vorhandene Gesammtmassean edlen Metallen bis zu jenem Zeitpunkte auf die Summevon 33 bis 34 Millionen Pf. St. sich vermindert haben.Wir haben ferner berechnet, daß der Ertrag der europäischenMinen zur Zeit der Entdeckung von Amerika beiläufig zu-reichte, um die jährliche Consumtion an Gold und Silberdurch Abnützung der Münzen und sonstige Verluste zu erse-tzen. In sofern daher diese Calculs der Wahrheit sich nähern,so würde die Vermehrung der Metallmasse durch die ebenangeführten Zuflüsse aus Amerika dazumal schon nahe an50 Procenten oder beiläufig die Hälfte betragen haben. DieConsumtion mußte übrigens mit der Produktion gleichenSchritt halten. Die stärksten Zuflüsse fallen in die ersten undin die letzten Jahre der eben betrachteten Epoche. Gleich imAnfange derselben fielen diejenigen Vorräthe in die Händeder Eroberer, welche die Urbewohner schon vor deren Ankunftgesammelt hatten; dagegen bedurfte es einiger Zeit undmannigfacherer Verbreitung, bis durch die unterjochten Ein-gebornen eine neue Gewinnung edler Metalle aus ihremBoden in Gang gebracht werden konnte.
Nach unserem im ersten Bande adoptirten Consumtions.Principe der edlen Metalle durch Reibung innerhalb einer57 jährigen Periode würde daher dieser Verlust bei dem soeben berechneten neuen Zuwachse sich auf ohngefähr andert-halb Millionen Pf. St. berechnen und die ganze am Schlüsseder bezeichneten Epoche vorhandene Metall-Masse möchteetwa gegen 50 Millionen Pf. St. in runder Summe betra-gen haben.