silien umgewan-delt worden . . 60,250,000 „ „
Verbleiben . 244,000,000 ..
Hierv. der Rei-bungsverlust in100 Jahren ab-gezogen .... 84,000,000
Verbleiben .. 210,000,000 .. ..
Total - Summe am Schlüsse des 17.
Jahrhunderts. ....... 297,000,000 .. „
Es ergibt sich daher am Ende des 17. Jahrhundens eineVermehrung des, am Ende des vorhergegangenen Jahrhun-derts vorhanden gewesenen Stockes an edlen Metallen vonbeiläufig 128 Procenten.
Wir haben schon oben die Anstände entwickelt, welche sichin Ansehung der Getreidepreise in den früheren Epochen er-gaben; auch bei der Vergleichung dieser Preise in den beidengegenwärtig unserer Betrachtung unterliegenden Epochen kom-men noch Zweifel vor, wiewohl bessere Nachrichten für dieseZeit vorhanden sind und bloßen Vermuthungen, zu denen wirnur ungern unsere Zuflucht nehmen, weniger Raum gege-ben ist.
Wir legen hier die Orforder Preise nach dem werthvollenWerke von Lloid*) zu Grunde, indem zur Verminderung desEinflusses der Variationen, welche aus dem Schwanken derProduction entstehen, eine größere Anzahl Jahre in die Durch-schnittsberechnung gezogen ist. In den 20 Jahren von 1583bis 1602, beide einschlüfsig hatte der Durchschnittspreis einesQuarters Weizen Winchestermaaß 27 Sch. betragen; dagegenin den 20 Jahren von 1683 bis 1702 36 Sch-, oder mehrum 33 Procente. Das Malz **) kostete in der erst erwähnten
») Lloid a. a. O. p. 325. Dann Anhang zu gegenwärtiger SchriftNr. IV.
") In dieser Berechnung der Malzpreise ist auf den Malzaufschlag