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Ueber Production und Consumtion der edlen Metalle / von William Jacob ; Aus dem Englischen übersetzt, mit Benützung handschriftlich mitgetheilter Verbesserungen des Herrn Verfassers und mit eigenen Zusätzen versehen von C.Th. Kleinschrod
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ackerbauenden Classe selbst consumirt; allein diese neuenProdukte erforderten größere Bezirke zum Umsätze, sie konntennicht mit Arbeit oder andern Produkten, sondern nur mitbaarem Gelde bezahlt werden.

Auch läßt sich annehmen, daß in späterer Zeit schon grö-ßere Getreidevorräthe, entweder von den Producenten selbst,oder von Getreidehändlern und Mühlcnbesitzern gehalten wur-den. Dieß geht vorzüglich aus den geringeren Variationender Preise in dem gedachten Jahrhunderte hervor, im Ver-gleiche der ausnehmenden Fluktuationen in den vorhergegan-genen Jahrhunderten. In dem ganzen Jahrhunderte 1600 —1700 betrug der niedrigste Durchschnittspreis für den QuarterWeizen 10 Sch. 10 P. und der höchste 3 Pf. St. 2 Sch.

9 P. während in älteren Zeiten innerhalb weniger JahrePreisvariationen von 8 Sch. bis zu 6 Pf. St., und einmalsogar von 8 Sch. bis zu der ungeheuren Höhe von 19 Pf. St.

-1 Sch. vorkommen. Die grüßte Abwechslung der Preise in-nerhalb eines Jahres im 17. Jahrhunderte fand im Jahre1662 Statt, in welchem vor der Ernte der Quarter Weizen4 Pf. St. und nach derselben 2Pf. St. 5 Sch. kostete; da-gegen war in dem vorhergehenden Jahrhunderte, i. I. 1557der Weizen von dem Preise zu 2 Pf. St. 13 Sch. 4 P.vor der Ernte bis auf 5 Sch. nach derselben gefallen.

AuS diesem Contraste der Preisfluctuationen läßt sichschließen, daß in der späteren Zeit erstens die Agriculturselbst mit vielen Erfahrungen bereichert wurde, indem ein vor-zügliches Bestreben guter Bewirthschaftung dahin geht, denungünstigen Einflüssen der Witterung zu begegnen; zweitensdaß am Schlüsse eines jeden Erntejahres gewisse Vorräthe inden Händen von Capitalien blieben, welche in Zeiten deSMangels die Noth der Gesellschaft verminderten.

Allein nicht nur die Oberfläche des Bodens, sondern auch -das Innere desselben trug schon in jener Epoche zur Vermeh-rung der Utensilien bei. Die Waldungen, deren Produkttheils roh in der Nähe, theils verkohlt in der Ferne, ingroßen Städten und Manufakturen consumirt wurde, wurdentheils erschöpft, theils auch in cultivirtes Land umgewandelt;wodurch allmählig der Gebrauch der Steinkohlen allgemein