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Revolution anzuschließen, allein er verlor das Leben, ehe seinewahre Absicht kund gegeben war.
Jturbide bemächtigte sich der Herrschaft und versuchte siemit Hülfe jener Art von Repräsentativsystem zu behaupten,welches noch allenthalben, wo es auch versucht worden war,gänzlich seinen Zweck verfehlte. Jturbide wurde Präsidentund bald darauf Kaiser; er dankte ab, exilirte sich selbst,kehrte zurück, um sich aufs Neue der Gewalt zu bemächtigenund büßte endlich bei der Landung durch militärische Erecu-tion seine Thorheiten.
Während der auf diese Ereignisse folgenden Jahre wareine Reihe der mannigfaltigsten Verfaffungs-Projecte versuchtworden; eine Empörung folgte auf die andere, betrügerischeAnlchen, gebaut auf die Leichtgläubigkeit der Europäer wur-den gemacht, welche einen allgemeinen Sraatsbankcrott nichtaufzuhalten vermochten und kaum ein Anschein von Ordnungund innerer Ruhe, viel weniger von Wiederemporbringungeines allgemeinen Wohlstandes wurde bis gegenwärtig er-reicht.
Wir hielten für nothwendig , diesen kurzen Ueberblick derneuesten Geschichte Mexikos voranzusenden, um hieraus denWerfall der Minen jenes Landes und die so sehr vermindertenAusbeuten an edlen Metallen zu erklären.
Den größten Abstand bieten die Jahre 1809 und 181S.Im ersten Jahre betrug die Ausmünzung in Gold und Sil-ber in der Münze zu Mexiko 26,172,982 Dollars, im zweitennur 4,409,266 Dollars. In späterer Zeit entstanden übrigenseinige neue Münz-Etablissemcnts; eine in Durango, woselbst808,792 Dollars, und eine andere in Zaccatecas, woselbst ge-gen 1^ Mill. Doll. geprägt wurden.*)
Außer den großen Verwüstungen an den Minenanlagenwar es die Zurückziehung der im Bergbaue angelegten Capi-talien, welche den allcrverderblichsten Einfluß auf denselbenäußerte. Die Eapitalisten, welche, sey es in Agricultur oderHandel, oder im Bergbau, große Summen angelegt hatten,
') Man siehe die Beilage Nr. 17.
A. d. Ü.