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Ueber Production und Consumtion der edlen Metalle / von William Jacob ; Aus dem Englischen übersetzt, mit Benützung handschriftlich mitgetheilter Verbesserungen des Herrn Verfassers und mit eigenen Zusätzen versehen von C.Th. Kleinschrod
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161
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beschränkte Wasserhaltung durch Pferdegöpel und ledern« Säckeist durch Dampsmaschinenkünste und Pumpen an vielen Punktenverdrängt worden; die Förderungsmethoden haben sich verbessert;Manches ist in der Amalgamation und im Hüttenwesen versucht,Manches verbessert worden."

Es scheint nach den ausführlichen Beschreibungen des Hrn.Verfassers über die natürliche Beschaffenheit der wichtigsten mexi-kanischen Bergwecksdistricte und der Erzlagerstätten unzweifelhaft,daß durch die immer weiter verbreitete Anwendung der europäi-schen Fortschritte im Bergbaue und Maschinenwesen die Produc-tion edler Metalle neuerdings gehoben und bis zu einem Gradebedeutenden Einflusses auf die europäische Circulation gesteigertwerde, wenn gleich der reine Gewinn der Bergwerksgesellschastengegen jene früherer Zeiten weit zurückstehen mag. So wirdz. B. im Bergwerksdistricte Pachuca der Ausrichtung des riesen-haften Silberganges Arevalo erwähnt, dessen Längenerstreckunggegenwärtig bereits bis auf 10—1L Leguas (eine Legua —14,000 engl. Fuß) bekannt ist; vorn Vergwerksbezicke Eatorce,(von dessen ungeheuren Ausbeuten im vorigen Jahrhunderte alsBeispiel angegeben wird, daß die Erzgewinnung auf einer ein-zigen Grube des Padre Flores in den Jahren 1781 — 1783auf 6 bis 7 Millionen Piaster sich belief,) fehlen zwar statistischeErtrags-Uebersichten, allein der Reichthum der dortigen Erzewird noch stets als sehr groß geschildert, indem nach HerrnPurkarts Angabe nicht selten dergleichen gut gemacht werden,welche einen Silbergehalt von 24—30 Mark Silber im Cent-ner haben,, wahrend der gewöhnliche sich nur auf 8—10 Lothbeläuft.

Sehr groß ist der Aufwand der europäischen Gesellschaftenfür die Betriebskosten, indem man es meist mit Tiefbautenund schwierigen Wasserhaltungen zu thun hat; so werden dieGcubenkosten von Veta-Grande nach einer Detail-Uebersicht fürdie Periode vom 1. Mai 1825 bis Ende April 1834 auf dieSumme von 3,638,807 Piaster angegeben. Noch hemmenderWicken auf die Fortschritte des Grubenbaues die meist sehrdrückenden Bedingungen, unter welchen die Gruben von denkl 11