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Vorbemerkungen.
Jener doppelte Zweck aber sehien uns, so weit dieses dieKräfte eines Einzelnen gestatten, am ersten dadurch erreichbar, dasswir unserer Arbeit ein bereits bestehendes Verzeichniss ähnlicherArt zu Grunde legten und dasselbe nach unserem besten Wissenzn verbessern und zu erweitern suchten. Hierzu wählten wir dasvom Pariser Längen-Bureau in der Connaissance des tems nieder-gelegte Register als ein sich stets erneuerndes, mit grosser Umsichtund Gleichförmigkeit abgefasstes. Gegen den Vorwurf einer blossenplagiirenden Copie aber hofTen wir uns verwahrt zu haben durch den nahedreimal reicheren Inhalt unserer Arbeit, durch die Vergleichung desbei weitem grössten Theiles der dort enthaltenen Angaben mit denQuellen, so wie durch Wiederholung sömmtlicher Verwandlungen desBogens in Zeit. In der Tliat gelang es uns, ungeachtet der wahr-haft ausgezeichneten Correctheit jenes Registers der C. d. t., ziem-lich zahlreiche und zuweilen nicht unbedeutende Verbesserungenanzubringen, in welcher Beziehung wir nurz.B. auffolgende Orte ver-weisen: Chassiron, Granville, Bailique, Parahyba-do’Norte, Oxford ,Cassel, Erzeruin, Macao, Mangalore , Tourane, Britannia, Caymile,Santa, Valparaiso, Courans, Aarhus, Copenhagen, Hadersleben , Ho-borg, Uandsort, Rixhoft, Wien, Belgrad, Andrinopel, Brailow, Bucha-rest , Ofen, Castel Tornese, Elie d’Oro, Ismail, Jassy, Kaprena,Marathon, Parnasse , Paro, Ruschtschuk, Trikeri, Varnah, Viddin,Malta , Toro, Nao, Valladolid, Moolky, Nagmungatum, Ryacottah,Sattiagul, Semipalalinsk, Trivillour, Vaniambaddy, Anataxan,Trinile, Hatteras, Long Island u. s. w. (Vergl. Conn. des tems.1845.) Unter diesen Umständen glaubten wir ferner am besten zuthun, wenn wir im Allgemeinen die äussere Anordnung des Ver-zeichnisses derC.d. t., als eine bereits erprobte, so wie die dort fürdie Autoritäten gewählten Abkürzungen auch für die zahlreichenvon uns aus denselben Quellen gezogenen Zusätze beibehielten.Dieselben Rücksichten aber, welche uns bestimmten, das Registerder C. d. t. zum Grunde zu legen, bewogen uns auch, alle sonstigeSammlungen dieser Art unbenutzt zu lassen, so wie überhaupt dasalte integros accedere fontes zurRichtschnurzunehmen. Nuraus Bertuch’s wenn gleich heut zu Tage veraltetem, so doch im-mer noch sehr brauchbarem Werke, das bis zum Jahre 1813 ohne-hin die Stelle der Quellen beinahe vertritt, hoben wir einige wenigewichtige Positionen aus, die wir nirgend sonst aufzufinden im