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Sachregister.
Nach eiuer Angabe von Dahiecl 1 soll bei lleberbarometcrndie Luft neben dem (Quecksilber im kürzeren Schenkel vorbeiin den längeren dringen, weswegen er vorschlügt, dieses durcheinen Ring von Platin au der Grenze des (Quecksilbers iiu kür-zeren Schenkel zu verhindern. Indess haben andere Beobachterdie angegebeuc Tbatsacbe'nicht walirgenoinmen, das vorge-scblague Mittel aber ist auf jeden Kall wegen seines Einflussesauf die Capillardeprcssion unzulässig.
Eine gehaltreiche Abhandlung von Kämtz über die regel-mässigen barometrischen Oscillatioueu, welche der berliner Aka-demie der Wissenschaften mitgetheift wurde, ist mir noch nichtzu Gesicht gekommen 1 2 .
Barometer, statisches. S. Manometer. VI. 1202-
Barometer, thermometrisches. IX. 963. V. 332.
Barometerprobe bei Luftpumpen. S. Luftpumpe. VI. 614.
Barometerstand. S. Barometer. Verschiedenheit der llaro-meterstände an horizontal von einander abstehenden Orten. V. 318.Einfluss der Winde auf dieselben. 319.
Zus. Oft werden weit von einander entfernte Barometergleichzeitig aflicirt, wie dieses Pictet aus den hohen Barome-terständen zu London, Paris und .Marseille dargetluui hat 3 4 .
Als mittlere Barometerstände unter verschiedenen südlichengeographischen Breiten nimmt Mac Hardy 4 folgende au:
Von 0° bis 5° S. B. 335,6 par. Lin.
— 5 — 15 — 335,5 — —
— 15 — 25 — 336,7 — —
— 25 — 35 — 337,8 - —
Diese Beobachtungen sind auf jeden Fall kleiner, als dievon andern Beobachtern gefundenen, und zwar in einem solchenGrade, dass sie nicht wohl für genau gelten künneu.
A. Krman 5 bat seine bereits (Ild. VI. S. 1912. 1923 ff.)erwähnten Beobachtungen im atlantischen und grossen Oceaueabermals zusammengestellt, woraus denn der Einfluss nicht bloss