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Eilfter Band. Sach- und Namen-Register mit ergänzenden Zusätzen [...].
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Elektromagnetismus.

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physiologische Wirkungen zeigen, als massive Eisencylimler(s. Induction), so schien es mir geeignet, die Stärke desin beiden erzeugten Magnetismus zu vergleichen. Zu diesemlinde liess ich ein Drahtbündel hufeisenförmig biegen, umwickeltees mit iibersponnenem Kupferdraht von gleicher Länge undDicke, als womit ein gleich dickes und langes Hufeisen von wei-chem Eisen umsponnen war, fand aber, obwohl ohne genaueMessungen, dessen Wirkungen bezüglich der Tragkraft desAnkers hei der Anwendung einer ganz gleichen Volta’schenZink-Kupfer-Kette ungleich schwächer.

Bei der Ausführlichkeit seiner Untersuchungen über die Er-scheinungen der Elektricität musste Faraday nothwendig auchdie elektromagnetischen in ihren Kreis ziehen, und ihnen istdaher die 14te Reihe gewidmet; inzwischen wüsste ich nicht anzugeben, in wiefern die Aufgabe dadurch weiter gefordert wäre.Der grossen Autorität wegen möge aber bemerkt werden, dassseine Versuche hauptsächlich bezweckten, den Einfluss zu er-mitteln, welchen die zwischen dem Rheophor und der Magnet-nadel befindlichen Körper auf die Erzeugung des Magnetismusausiiheu. Ausser dem Eisen und in geringem Grade dem Ku-pfer verhielten sich alle Körper indifferent, allein dennoch hälter einen solchen Eiufluss für möglich, und schlägt dann vor,diesen Zustand der Körper den elektrotonischen zu nennen.Wäre aber die Seitenkraft des elektrischen Stromes, die keineandere als die magnetische ist, von den zwischenliegenden Kör-pern ganz unabhängig, dann finde zwischen den elektrischenund magnetischen Kräften ein wesentlicher Unterschied statt.„Bei der statischen Vertheilung, hei der Leitung und Eleklro-lysirung sind die an den entgegengesetzten Enden der Theil-elien befindlichen Kräfte, welche mit den Vcrthcilungslinien zu-sammenfallen und gewöhnlich elektrische genannt werden,polar und wirken in Fällen von anliegenden Theilchen nur inunmerkbare Entfernungen, die auf der Richtungslinie dieserKräfte transversalen aber, die magnetische genannt werden,sind cireumferential und wirken in die Ferne, wenn auch durchVermittelung zw'ischenliegender Theilchen, doch zur gewöhnli-chen Materie mit Relationen, die den mit ihnen verbundenenelektrischen Kräften ganz unähnlich sind.“ Die übrigen Be-trachtungen, die hier angeknüpft werden, sind zu unbestimmt,und führen zu keinen festen Resultaten, was auch hei dem