260 Sachregister.
Gravitation. I. 323. 344. 347. deren nähere Entwickelung. IV. 1614.Newtoh’s Gravitationsgesetz. 1615 —1618. ob überall der Masseproportional, ist noch zweifelhaft. 1619. Ursache derselben nach LaSage. 1620. allgemeine Lehrsätze, die daraus folgen. 1621—1646.in Beziehung auf den Fall des Mondes gegen die Erde. 1621. einesvom Monde gegen die Erde geworfenen Körpers. 1623. Bewegungeines durch zwei Körper angezogenen Körpers. 1624. Einfluss der Ge-stalt eines anziehenden Körpers. 1630. Anziehung eines Ellipsoids.1632. Vergl. Schwere. VIII. 591. 592. Wesen der Schwere.624 ff.
Greensand. III. 1091.
Grobkalk. Gebirgsart. III. 1092.
Grönland , jetziges Sinken desselben. VI. 1604.
Grösse, scheinbare beim Sehen der Gegenstände. S. Gesicht. IV.1442. 1446. der Sonne und des Mondes beim Auf- und Untergange.1452. V. 260.
Grössenlehre. Theil der Mathematik. VI. 1473.
. Grotte. S. Höhle. V. 398.
Griinstein. Felsart. III. 1083—1085.
Grund. Leibnitz’s Satz vom zureichenden Grunde. V. 108.
Grundeis. S. Eis. III. 127. X. 952.
Z u s. Ueber die Bildung' des Grundeises hat Mohr in Coblenz interessante Erfahrungen am Rhein gemacht, die für die Erklä-rung dieses, immer noch räthselhaften, Phänomens Beachtungverdienen. Wenn die Bildung des Grundeises beginnt, so wirddas Wasser so klar, dass man in 8 Fuss Tiefe Gegenständenoch deutlich erkennt, es können also nicht wohl Eisnadelndarin schwimmen. Die im tiefen Flussbette versenkten Kettender Schiffbrücke, die nach dem Eisgänge an der Suchkettewieder aufgezogen werden, überziehen sich dick mit Grundeis,so dass eiust ein Anker sammt der Kette dadurch gehobenwurde, die Ketten selbst heben sich häufig in grösserer Menge.Als im Jahre 1830 die Joche der Schiffbrücke wegen niederenWasserstandes nicht in den Sicherheitshafen gebracht werdenkonnten und im Flusse liegen bleiben mussten, hatte sich imFrühjahr an ihnen eine 5 rhein. Fuss dicke Eisdecke gebildet,die erst nach eingetretener Wärme losliess. Da die Schiffe18 Zoll Tiefgang haben, so ecstand das Grundeis bis 6,5 FussTiefe unter dem Wasserspiegel *. Das letzte Factum lässt sichdaraus erklären, dass die mit dem Innern der Kähne in Berüh-rung befindliche sehr kalte Luft den Wandungen der Kähne
1 Poggendorff Ann. Bd. XLIII. S. 527.