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Eilfter Band. Sach- und Namen-Register mit ergänzenden Zusätzen [...].
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266 Sachregister.

Belm beim Desulliren. II. 518.

Belmsfeuer, St. S. Wetterlichter. X. 1625.

Bemeralopie. IV. 1415.

flemtopie. S. Balbsehen. IV. 1419.

Bemmunv in den Uhren. VII . 1164. IX. 1120.

Berbst. V. 254. Berbstnachtglelchen. 255. Berbst-punct. 255.

Beronsball, Heronsbrunnen. S. Springbrunnen. VIII. 973.

Bexenbrunnen. S. Quelle. MI. 1047. 1065.

Bexerei. VI. 631.

Biinmel, grüner. I. 9. Himmelsgewölbe. V. 256. Färbungen dessel-ben, Nachträge zum Art. Abrndrülhe. 257. scheinbare Gestalt undEntfernung des Himmelsgewölbes. 258. und der an demselben be-findlichen Gegenstände. 260.

BimmelMcharten. S. Sterncharten. VIII. 1008.

Bimmelskugel, künstliche. V. 262. deren Einrichtung. 262. undGebrauch. 268. Geschichtliches. 270. VIII. 1013. vergl. Sphäre.VIII. 914.

Biinmelspole. S. Weltpole. X. 1498.

Bindernisse. der Bewegung. I. 971.

Bippikon. Griechisches Mass. VI. 1241.

Bitze. K invvirkung auf den Magnetismus. I. 32. M. 836. 948.

Boboe. Musikalisches Instrument. VIII. 360.

Bochdruckdanipfmaschine. II. 455.

Bochebenen. III. 1140.

Bodometer. älteste Vorrichtungen zum Messen der Länge der Wege.V. 271. Hohlfeld’s Schrittzähler. 272. dessen verbesserter Wege-messer. 273.

Böhe. eines Ortes. V'. 279. eines Gestirns. 280. X. 2376. correspon-dirende Höhen. II. 683. V. 281.

Böhenkreis. IX. 727.

BöhenmesHung. barometrische. V. 282. erste Anwendung und Theo-rie. 283. Kegeln des Messens. 292. Bestimmung der Constanten.295. Bemühungen l)E Luc’s. 297. Dalton’sches Gesetz. 305. erfor-derliche Correctionen wegen des Wasserdampfes. 306. wegen derWärme. 311. daraus entstehende Fehler. 314. Einfluss der Tages-und Jahreszeiten. 316. des horizontalen Abstandes der Orte. 318.der Winde. 319. mittlere Höhe der Orte aus anhaltenden Beobach-tungen. 323. unvermeidliche Fehler. 325. abgekürzte Berechnungenund Tafeln. 327. Tbennometrische Höhenmessung. V. 333. X. 1041.

Zus. Id einer gehaltreichen Abhandlung zeigt Bessel,dass barometrische Messungen nur daun völlig sichere Resultateliefern können, wenn beide Stationen in einer verticalen Linieliegen; für entfernte Orte würde dieses aber nur möglich scyn,wenn die horizontalen Luftschichten im Gleichgewicht wären,