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Eilfter Band. Sach- und Namen-Register mit ergänzenden Zusätzen [...].
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Sachregister.

so dass hiernach der Strom nahe vom Einfachen bis znm Vier-fachen gesteigert oder umgekehrt vermindert werden kann.Vor dem Kasten steht die auf Holz gewickelte luductionsrolle,die anfangs nach Neef einen Eisenkern enthielt, jetzt aber miteinem Drahtbiindcl versehen zu werden pflegt. Sie besteht auseinem etwa 1,5 Lin. dicken, mit Seidenbaud umwickelten Mes-singdraht und dem etwa 0,3 Lin. dicken, mit Seide doppeltumsponnenen Kupferdraht, an dessen Enden sich die den in-ducirten Strom leitenden Handhaben befinden, was weiter keinerBeschreibung bedarf.

Zur Erzeugung der Erschütterung muss bekanntlich derprimäre Strom (denn dieses ist bequemer, als die Unterbrechungdes inducirten Drahtes) unterbrochen werden, und da dieses deranhaltenden Wirkung wegen oft und schnell nach einander ge-schehen muss, so ist der hierzu dienende Mechanismus eiu llaupt-erforderuiss bei solchen Maschinen. Anfangs bediente sichNeef seines Blitzrades, welches eine willkürlich schnelle Un-terbrechung des primären Stromes gestattet, später aber gabihm J. P. Wagner eine höchst sinnreich erdachte, das mecha-nische Talent ihres Erfinders beurkundende Vorrichtung an.

Vö" ^ Cr ^ urc ' ,sc ^ n ’ ttsze ' c * iuun 8’ ' s *- a <h ,s untere Ende des Ei-senkerns oder Drahtbündels, welches etwas unter der Induc-tionsrolle bb hervorragt. Der Draht für den priinäreu Stromtritt bei g aus der luductionsrolle und ist bei f in einen me-tallenen Träger eingesteckt, auf welchem oben eine in horizon-taler Ebene um einen Zapfen drehbare Scheibe cd befestigt ist.Diese Scheibe besteht aus Kupfer und wird auf ihrer Oberflä-che amalgamirt, um die Leitnng zu verstärken, oder sie istvon Platin, welches sich besser reinigen lässt und insoferneinen entschiedenen Vorzug verdient, als bei der ainalgainirtenbei jedem Funken ein Theilchen Quecksilber verbrennt und derGesundheit uachtheilige Dämpfe erzeugt. Ein stählerner leich-ter Balken mn, bei e mittelst einer feinen Axe mit Spitzen ba-Jancirt, berührt mit dem einen herahgebogeneu Ende bei n dieScheibe, mit dem andern in taucht er in eiu kleines elfenbeiner-nes, mit Quecksilber gefülltes Gcfäss 1, welches diesen Theilstatisch in die Hohe hebt und dadurch das andere Ende mit derScheibe in genauere Berührung bringt. In den anderen Theil1 des Gefässcs wird ein Kupferdraht r gesteckt, dessen unteresEnde amalgamirt und dadurch mit dem Quecksilber des Ge-