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Eilfter Band. Sach- und Namen-Register mit ergänzenden Zusätzen [...].
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Sachregister.

und des Galvanometers, des Verlirenuens, des Nervenreizes undder chemischen Zerlegung-, werden durch den Magnetismus er-zeugt, und sind insofern das Umgekehrte der Maguetoclektri-cität; sie entstehu ausserdem durch primäre elektrische Ströme,wodurch sie sich der Elektricität durch Verkeilung »derder Elektricität im ' Wirkungskreise anschliesseu. l)ic luduc-tionselektricität hat indess die Eigentümlichkeit, dass sic niestatisch, sondern nur dynamisch, d. h. in Bewegung begriffen,auflritt und sich also dadurch wesentlich von der Elektricitätim Wirkungskreise unterscheidet, was indess damit zusamn*eu-hängt, dass die letztere durch statische, die erstere aber durchdynamische erzeugt wird. .Man künute hiernach also sagen : dieIndnctionselektricität ist für die dynamische das, was die durchVerteilung hervorgerufene für die statische ist Dann kor«mtcs aber hauptsächlich auf die Beantwortung der Frage an, \vaswir uns unter elektrischen Strömen zu denken haben. NachFaradAy’s Theorie sind die elektrischen Ströme (zunächst derhydroelektrischen Säule) nichts anderes, als das Resultat der imElektrolyt entstandenen und iu der Elektrode fortgehenden che-mischen Zerlegung; die Elektricität ist kein eigentliches Flui-dum, sonderu die Fortbewegung der Elektrolyse (vergl. Gal-vanismus). hgesrhen davon, dass das Fortgehen (das Strö-men) der chemischen Zersetzung durch die Elektrode eiu un-fassbarer Begriff ist, und daher eine elektrolytische Kruft sub-stituirt werden muss, die allerdings in den unter sich verschie-denen Molcciilen des Elektrolyts liegen, nicht wohl aber von diesengetrennt selbstständig die unter sich gleichen Molecüle'der Elek-trode durchfliesseu kann, muss vorzugsweise berücksichtigt werden,dass der Inductionsstrom nicht bloss durch den hydroelektri-schen, sondern auch durch den Magnetismus und den Flaschen-schlag erzeugt wird, wobei nicht eine Spur einer chemischen Zer-setzung ursprünglich vorhanden ist. Wollen wir daher für dieEntstehung und das Verhalten der Elektricität allgemeine, alleErscheinungen iu sich fassende, Gesetze aufstellen, wollen wirnicht mit einer in der Wissenschaft bisher uncrlaubteu Willkürfür die hydroelektrische Säule, deren Elektricität ihrem W'cscuund Verhalten nach, wie Faraday seihst bewiesen hat, init deranderweitig erzeugten identisch ist, specielle und dem Ganzenwidersprechende Gesetze aufstellen, so scheitert die chemischeTheorie, die übrigeus noch niemand auf anderweitige elektri-