3S8 Sachregister.
1601. Tempel des Jupiter Serapis. 1606. Coralleninseln. 1606. Mee-resboden. 1610. Tiefe des Meeres. Bathometer. 1611. gemesseneTiefen. 1616. Seewasser, Geschmack, Geruch. 1619. Apparate «umHeraufholen, Bathometer nach Parrot. 1619. specifisches Gewicht.1625. aufgelöste Salze. 1646. deren Ursprung. 1650. Mittel zurTrinkbannachung. 1652. Temperatur der Meeresoberfläche. 1656.eingeschlosseuer Meere. 1668. Einfluss der Tiefe. 1669. mit derTiefe veränderliche Temperatur. 1682. hohe Temperatur des Bodensim Polarmeere. 1684. Kälte über Untiefen. 1687. Gefrieren desMeeres. 1690. III. 140. 141. Meereis. VI. 1695. Eisblink. 1699.Torossen und Polinjen. 1702. Das See-Rossol. 1704. süsses Was-ser des Meereises. 1705. specifisches Gewicht. 1706. Durchsichtig-keit des Seewassers. 1707. und Farbe. 1709. Leuchten des Meeres.264. 1716. Bewegungen. 1734. Hollen der See. 1735. Wellen. 1736.X. 1281. deren Höhe. VI. 1740. X. 1283. Tiefe. VI. 1742. Ge-schwindigkeit. 1743. X. 1292. Breite. VI. 1744. Wasserwände,Brandung, Brecher. 1747. Gewalt der Wellen. 1749. Besänftigungder Wellen durch Oel . 1750. Meeresströme. 1756. Aequinoctial-strömung. 1759. Golphstrom. 1760. sonstige Meeresströme. 1764.eingeschlossene Meere. 1768. Salzgehalt und Vertiefung des mit-telländischen Meeres. 1770. 1771. 1916. Verhalten der Ostsee . 1772.Meeresstrudel. 1773. Scylla und Charybdis. 1774. Veränderungender Erdoberfläche durch dasselbe. IV. 1314.
Z u s. DaüSSY will durch Beobachtungen zu Loricut undBrest gefunden haben, dass die mittlere Höhe des Meeresspie-gels bei hohem Barometerstände geringer scy, als bei ticfein,wogegen Lubbock behauptet, der Luftdruck habe auf die mitt-lere Mecreshühe gar keinen Einfluss 1 . In Beziehung auf dieOstsee ist diese Frage bereits erörtert (Bd. VI. S. 1599) undneuerdings ubermals durch HÄLLSTRÜM behandelt worden 2 . Dieserberuft sich zuerst auf eine ältere Abhandlung von GlSSLER 3 , wel-cher beobachtet hatte, dass der Wasserspiegel sank, wenn dasBarometer stieg, und umgekehrt, und demnächst auf eine be-reits genannte von Schulten 4 , welcher die Ursache der unglei-chen Höhe des Ostseespiegels gleichfalls im veränderlichenLuftdrucke findet, aber nicht glaubt, dass der Wind das Was-ser vor sich her treibe. Aus Beobachtungen zu Algier folgertAime gleichfalls, dass das angegebene Verhältnis zwischenLuftdruck und Wasserhöhe des mittelländischen Meeres statt-
1 Ann. Chim. et Pbys. T. LX1II. p. 304.
2 Poggendorff Ann. Bd. LVI. S. 626.
3 In Kongl. Svenska Vet. Acad. Handl. 1747. T. VIII. p. 142.
4 Ebend. 1806. p. 79. Gilb. Ann. XXXVI. 314.