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Eilfter Band. Sach- und Namen-Register mit ergänzenden Zusätzen [...].
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Pontias.

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Pontias» eigentümlicher Wind. X. 1941-Poren. II. 525. Vergl. Porosität. VII. 876-Fororoca, eigentümliche Bewegung der Flüsüe. VIII. 1217.Porosität. VII. 876. verschiedene Poren. 877. vermeintliche derMetalle. 881- der anflüsendcn Flüssigkeiten. 882. der Körper fürdie Inponderabilien. 884. ältere Untersuchungen. 886. über denleeren Kaum. 888. Kaumverhältniss der Poren zur Materie. 892.Newton’s Meinung über Porosität. 893. und LaPLACe’s. 894.Porphyr. Gebirgsart. III. 1036.

Posaune. Musikalisches Instrument. VIII. 359.

PosilipptulT. Felsart. III. 1102- IX. 2265. 2269.Positionsmikrometer. S. Mikrometer. VI. 2176-Potenz. mechanische, einfache Maschine. VII. 895. Hebel, geneigteEbene und Seilmaschiue. 896. Potenzmaschine. 897.

Pottasche. S. Kalium. V. 842.

Präcession. S. Vorriicken der Xachtgleichcn.IX.2ll9-Präcipitlrung. Fällung. IX. 2015.

Präservativbrillen. IV. 1403.

Presbyt. Ferusichtiger. S. Gesicht. IV. 1398.

Presse. VII. 897. mechanische, Schraubenpresse und Keilpresse. 898.Atholpresse. 900. hydromechanische, hydrostatische oder Extractions-presse. 900. Keal’sche Extractionspresse. IV. 202. VII. 903. Pas-cal’s hydrostatisches Paradoxon. 902. mit Anwendung des Luft-drucks. 909. Luftpresse. 910. mikrochemische Extractionspresse.913. hydraulische oder Biumah’s Presse. 916. verbessert durchHachette. 920.

Zus. Mit Recht hat Fecener 1 bemerkt, dass die Knie-presse, eiue allerdings sehr nützliche und in vielen Fällenmit Vortheil anzuwendende Maschine, im Wörterbuche verges-sen sey, weil sie sich in den Werken über praktische Mecha-nik nicht findet. Ein ihr eigenthümlicher Vorzug besteht darin,dass ihre Wirkung zuuehmend wächst, je mehr der gegebeneGegenstand zusainmengedrück t wird. Der Name Knie presseist sehr angemessen, da das dabei zum Grunde liegende me-chanische Priucip auch hei der Bewegung des Knies in An-wendung kommt. Man hut dusselbe sicher schon früher viel-fach benutzt, wenigstens habe ich selbst dieses oft, namentlichbei Schreinern, gesehn, wenn sie Fussbüden legen und dieTafeln stark gegen einander pressen, indem sie zwei Latten,deren Gcsammtlänge etwas grösser ist, als der Rauin zwischenden Tafeln, mit ihren Enden gegen die Tafeln stemmen, die

1 Poggendorff Ann. Bd. XLI. S. 501.