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Eilfter Band. Sach- und Namen-Register mit ergänzenden Zusätzen [...].
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510 Sachregister.

»der 2, 3.... iii Anwendung- bringen kann; auch würde esleicht seyn, eine Einrichtung zu trefl'en, nach welcher alleZink - und alle Platinblechc eines oder mehrerer Tröge ver-bunden und eine einfache grogsplattige Siiule hergestellt wurde.Statt der Schwefelsäure wenden Andere auch mit dem doppel-ten Volumen Wasser verdünnte Salzsäure an. Nach dem Ge-brauche genügt cs, die I’latinblcchc in reinem Wasser abzu-spülen, und es liegt ein grosser Vorzug darin, dass diese Wen-der beschmutzt noch überhaupt angegriffen werden, indem sieihre anfängliche Itlänke nicht verlieren, jedoch darf kein Queck-silber auf sie kommen, weil dieses sie durchlöchert. Die .Thon-gefässe werden nach dem AuBgiessen der Säure etwa 3 Stun-den lang in reinem Wasser ausgesiisst, welches während die-ser Zeit etliche Mal erneuert werden kann, daun im Schattengetrocknet; eine zu anhaltend lauge Einwirkung des Wusscrserweicht sie übermässig. Die Ziukplatten erfordern die meisteMühe, denn es genügt nicht, sie bloss abzuspülen, besonderswenn sie längere Zeit im Gebrauch waren, sondern sie müs-sen sowohl anfänglich, als auch meistens für jeden neuen Ge-brauch wieder amalgamirt werden, und dubei darf die Amal-gamirung sieb nicht auf die obere Biegung und wo möglichnicht auf die untere erstrecken, um sie nicht brüchig zu ma-chen. Ist die Amalgamirung ungenügend, so greift die Säuredas Metall zu stark au, cs entsteht übermässige Erhitzunguud durch Entwickelung von Wasserstoffgas ein solches Auf-brauscu, dass man die Säule sogleich aus einander nehmenmuss, weil sonst zu viel zerstört werden würde. Die uusge-gosBcnen Säuren lassen sich abermals uud mehrere Male ge-brauchen , doch ist die Wirkung mit frischer Säure stärker.Die Ursache der grossen Energie dieser Säule setzt ScilÖN-BEIN vorzüglich darin, dass sich an das Platin keiu Wasser-stoffgas absetzt, wodurch dasselbe polarisirt uud ein die Wir-kung schwächender Gegenstrom erzeugt werden würde; viel-mehr verbindet sich der Wasserstoff mit eiuem Theile desSauerstoffs der Salpetersäure, wodurch indess salpetrige Säureentsteht, deren Einfluss auf die Rcspirutionswerkzeuge den Ge-brauch des Apparates leicht beschwerlich macht. Der 'Vor-schlag von Smee J , statt der I’latiubleche Silberbleche, mit Pla-

1 Lond. and Edinb. Phil. Mag. N. 103. T. XVI. p. 315.