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Sachregister.
2041,5 Meter. Fände ein Einfluss des Aufsteigens oder Her-abgehens statt, so würde nach den Versuchen die grössereGeschwindigkeit dein herahgelienden Schalle zukominen, wasmit den theoretischen Ansichten über den (jehergang der Wc(-leu aus einem dünneren Medium in ein dichteres wohl im Wi-derspruch stehen dürfte, und der geringe Unterschied darf da-her wohl als Bcuhachtungsfehler gelten. Zur Zeitmessungdienten geprüfte Chronometer und Secundenzähler, namentlichdie von Breguet, welche durch einen sinnreichen MechanismusZehntel einer Secunde zu messen gestatten; die Temperaturwurde mittelst verglichener Thermometer und der Feuchtigkeits-zustaud mittelst des Psychrometers bestimmt. Aus 34 an dreiAbenden angestellteu Versuchen ergieht sich die Geschwindig-keit des Schalls iu (rockuer Luft und für den Schmclzpunctdes Eises =332,37 Meter in 1 Secunde, welches von demdurch die holländischen Physiker erhaltenen, nach dem neu nuf-gefundeuen Cocfiicienten für die Ausdehnung der Luft =0,00366corrigirtcu Resultate = 332,25 Meter um nicht mehr als 0,12Meter abweicht 1 2 .
Schaltjahr. S. Jahr. V. 667. Schalttage. IX. 43.
Schanab. S. Strahlenbrechung.
Schatten. VIII. 506. Kernschatten und Halbschatten. 507. geraderund umgekehrter. 509. der Sonne in geographischer Beziehung. 511-gefärbte. 512. Erklärung derselben. 519. des Jupiter. IX. 1039.des Mondes auf der Erdoberfläche hei Sonnenfinsternissen. 1760.Bestimmung desselben bei gegebenen Körpern. 1770. Schattenzeich-nung. S. Perspective. VII. 435.
Zus. (Jeher die Entstehung der farbigen Schatten hat C.Pohlmann 2 eine auf Versuche gegründete neue Theorie aufge-stellt. Zuerst widerlegt er die älteren Erklärungshypothesenund eine weniger allgemein bekannt gewordene, hei der Ver-sammlung der Naturforscher zu Berlin veröffentlichte von v.MÜNCHOW, wonach das in einem gegebenen Raume vorhandenefarbige Licht die Eigenschaft haben soll, von einem fremden,in eben diesen Raum eindringenden, Lichte den ihm selbst ent-sprechenden Antheil zu nbsorbireu und nur das complcmentäreLicht durchzulassen. Unter den erwähnten Versuchen sind ei-nige neu, es dürfte indess hinsichtlich derselben zu bemerken
1 Compt. rend. T. XIX. p. 1164.
2 Poggendorff Ann. Bd. XXXVII. S. 319.